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Dieses einfache Mittel unterstützt dich im Kampf gegen den Heuschnupfen

Geschätzte Lesedauer: 5 Minuten

Du glaubst nicht wie einfach es sein kann Heuschnupfen los zu werden. Ich erzähle dir was mir geholfen hat und bestimmt auch dir hilft.

Wie bei den meisten Allergien, liegt auch beim Heuschnupfen, das Problem zum größten Teil im Darmtrakt. Denn der Darm beherbergt ca 70% des Immunsystems und Heuschnupfen ist eine Überreaktion des Immunsystems. Um also den Heuschnupfen bei der Ursache zu packen musst du dich auf deine Verdauung konzentrieren. Was es damit auf sich hat erzähle ich dir in diesem Artikel.

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Stell dir mal vor du könntest alles essen ohne vorher die Folgen abwägen zu müssen

Geschätzte Lesedauer: 3 Minuten

Keine Verdauungsprobleme mehr und endlich wieder unbeschwert genießen können, wäre das nicht schön? Was würdest du dann jetzt essen?

Lange hab ich mich in meinem stressigen Alltag zu einseitig ernährt. Für mich war die Nahrungsaufnahme zum Teil nur Mittel zum Zweck. Also hab ich nicht groß drüber nachgedacht was ich esse. Doch dann fingen die Problemchen an. Meine Verdauung machte mir sorgen und ich merkte, dass etwas aus den Fugen gerät. 

Das Problem war, dass durch die einseitige Ernährung das Darmmilieu an Vielfalt verloren hat. Also konnte ich so einigermaßen essen was ich sonst immer gegessen hab. Aber sobald ich mal etwas außer der Reihe genießen wollte gingen die Probleme los. Ein übermäßiges Völlegefühl und ein Blähbauch waren da noch die geringeren Übel 🙂

Hast du auch das Problem, dass du dir überlegen MUSST was du essen kannst, um die Folgen abzuwägen? Dann stell dir jetzt mal vor du könntest alles genießen was du möchtest und du brauchst dir keine Gedanken mehr darüber machen was die Folgen sein könnten. Was würdest du jetzt essen? 🙂

Hier serviere ich dir die Lösung für dein Problem auf dem Silbertablett: Emiko®San

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Emiko San

Mir hat Emiko®San hervorragend geholfen meinen Darm wieder zu harmonisieren und zu stabilisieren. Seit ich regelmäßig ( zum Beispiel Kurweise ) Emiko®San trinke kann ich alles essen ohne mir Gedanken machen zu müssen was die Folgen sein könnten. 

Aufgepasst: Ein positiver Nebeneffekt der Darmstabilisierung bei mir war, dass mein Immunsystem besser funktioniert und ich sogar meinen Heuschnupfen dadurch losgeworden bin. Keine Allergien mehr, keine Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten mehr = purer Genuss. Und das alles dank Emiko®San.

Du kannst Emiko®San pur trinken oder mit Wasser oder anderen Getränken mischen, du kannst dir aber auch mit Emiko®San Speisen zubereiten. Ich esse zum Beispiel gerne Müsli mit Hafermilch und einem Schluck Emiko®San. Probier es aus 🙂

Effektive Mikroorganismen verbessern dein Leben auf so vielen Ebenen. Du kannst dir von ihnen helfen lassen deinen Haushalt sauber zu halten, ohne dass du dazu noch viel Chemie einsetzen musst. Oder im Garten, Effektive Mikroorganismen sorgen dafür was, dass es deinen Pflanzen gut geht und du dich an ihnen erfreuen kannst OHNE, dass du dazu Chemie einsetzen musst. 

Schau dich mal bei mikrohelfer.de in der Info Ecke um und finde heraus, was Effektive Mikroorganismen noch alles für dich leisten. 

Hier kommst du in die Info Ecke.

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Probiotika in der gesunden Ernährung

Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten

Probiotika sind eine Unterstützung für eine gesunde Darmflora und helfen dem Organismus Nahrungsmittel bestmöglich zu verwerten.

Viele Vorgänge im Körper sind von einer guten Funktion des Darmes abhängig. Eine gute Funktion des Darmtraktes setzt eine stabile und gesunde Darmflora voraus. Nur wenn die Darmflora harmonisch arbeitet ist gewährleistet, dass der Darm wichtige Stoffwechselfunktionen leisten kann. Eine stabile Darmflora sorgt aber auch dafür, dass die Darmschleimhaut gesund ist. Eine gesunde Darmschleimhaut sorgt dafür, dass Inhaltsstoffe aus unserer Nahrung, die der Körper nicht verwerten kann, abgeführt werden. Bei einer instabilen Darmschleimhaut lagert der Körper Stoffe, die ihm nichts nützen im Gewebe ein und die Leber muss dafür sorgen, dass diese Überbleibsel dem Organismus nicht schaden. Nun wird schon langsam klar, was alles von einer gesunden Darmflora abhängt. Doch es geht noch weiter. Über 70% der Vorgänge, die unser Immunsystem betreffen finden ebenfalls im Darm statt, oder sind direkt an den Darm gebunden. Das bedeutet, wenn der Darm nicht einwandfrei funktioniert leidet auch das Immunsystem und es entstehen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien. 

Was macht eine gute Darmflora aus?

Die Wissenschaft weiß inzwischen, dass die Qualität der Darmflora mit der Besiedelung von Bakterien steht und fällt. Je nach Art der Besiedlung im Darm arbeitet das Mikrobiom entweder FÜR den Körper oder DAGEGEN. Über die Wirkungsweise der Bakterien im Darm gibt es allerdings in der Wissenschaft noch einige Unklarheiten. Es gibt zahlreiche Experimente in denen man zum Beispiel Stuhl transplantiert hat um zu erforschen, ob eine gesunde Darmflora auch auf diese Weise auf einen geschwächten Darmtrakt übertragen lässt. Häufig liest man hier aber eher über mittelmäßige Erfolge. Das heißt eine gesunde Darmflora ist von sehr vielen Faktoren abhängig. Klar ist aber, dass eine Darmflora in den meisten Fällen dann als gesund eingestuft werden kann, wenn es eine Vielzahl an verschiedenen Bakterien in der Darmflora gibt. Je mehr verschiedene Bakterien es gibt, desto eher ist gewährleistet, dass Stoffwechselvorgänge im Darm nicht ins Stocken geraten. Dazu muss man sich vorstellen, dass jede Art von Bakterium eine eigene Aufgabe hat. Im Prinzip kann man sagen, dass das eine Bakterium sich von den Hinterlassenschaften eines anderen Bakteriums ernährt und wiederum die nächste Art sich um dessen Hinterlassenschaften kümmert. So entsteht in einem Vielfältigen Milieu eine Vielzahl an Aufgaben, die alle von verschiedenen Bakterien erledigt wird. Wenn es in der Kette jetzt zu Problemen kommt, weil zum Beispiel eine Gruppe von Bakterien fehlt, dann gerät das System ins wackeln und es kommt zu Disharmonien. 

Und was beeinflusst die Darmflora?

Die entscheidendsten Faktoren für eine Darmflora sind unsere Ernährung und Stress. Je ausgewogener die Ernährung, desto Vielfältiger das Mikrobiom im Darm. Denn jedes Lebensmittel hat eine eigene, für die Art typische Besiedelung von Bakterien, welche natürlich darüber auch in unseren Darm gelangen. Beim Thema Stress wird es da schon etwas komplizierter. Hier geht es um feinenergetische Resonanzen. Bakterien kommunizieren über “Schwingungen”. Stell dir mal eine Gitarre vor, wenn man eine Saite der Gitarre anschlägt fangen auch die anderen Seiten an mit zu schwingen. Wenn man nun mehrere Saiten anschlägt und die Schwingungen zusammen passen wird da draus Musik. Passen die Schwingungen nicht zusammen entstehen Chaos und Stress. Umgekehrt funktioniert das genauso. Schlägt man auf der Gitarre einen Akkord an ( mehrere Töne, die zusammen passen und zusammen schön klingen ) und lässt ihn klingen, stellt dann aber neben die Gitarre einen Presslufthammer überträgt sich die Schwingung vom Presslufthammer auf die Gitarre und der Akkord der sich eben noch so schön angehört hat ist im Eimer. So kann man sich den Einfluss von Stress auf das Mikrobiom im Darm vorstellen. Zu viel Stress bringt die Kommunikation innerhalb des Mikrobioms durcheinander und sorgt dafür, dass die Stoffwechselprozesse durcheinander geraten. 

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Wie kann ich denn meine Darmflora stärken?

Zum einen lässt sich die Darmflora hervorragend durch die Ernährung stärken. Wie zum Beispiel veganblatt.com berichtet eignen sich folgende Lebensmittel hervorragend um die Darmflora zu stärken. Vorab muss man aber zwischen Probiotika und Präbiotika unterscheiden. 

Bei Probiotika handelt es sich um Nahrungsmittel und oft auch Nahrungsergänzungsmittel, die jene „guten“ Bakterienstämme bereits enthalten. Nimmt man Probiotika zu sich, gelangen die Bakterien wieder in die Darmflora. Für ein anhaltendes Ergebnis, ist es ratsam, Probiotika über einen längeren Zeitraum zu sich zu nehmen.
Bei Präbiotika handelt es sich um Nahrungsmittel, die wiederum Futter für all die „guten“ Bakterienstämme darstellen und so dazu beitragen, dass diese sich im Darm vermehren.

Probiotika-Quellen

Gute Quellen für Probiotika sind die meisten fermentierten Nahrungsmittel! Beispiele sind:

  • Sauerkraut
  • Kimchi
  • Miso
  • Kombucha

Präbiotika-Quellen

Präbiotika sind bestimmte ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie zum Beispiel:

  • Spargel
  • Zwiebel
  • Chicorré
  • Artischocken
  • Knoblauch
  • Lauch
  • Bananen
  • Äpfel
  • Birnen

Hier kommst du zum Artikel von veganblatt.com

Der Artikel “Probiotische Lebensmittel: Die 10 gesündesten” geht auf das Thema noch etwas genauer ein. Hier kannst du genau nachlesen welche Lebensmittel, welche Effekte auf die Darmflora haben. Den Artikel findest du hier.

Welche Rolle spielen jetzt Effektive Mikroorganismen?

Um zu verstehen, was Effektive Mikroorganismen im Bezug auf die Darmflora bewirken, muss man grob verstehen was Effektive Mikroorganismen sind und wie sie wirken. Im wesentlichen kennt die Natur zwei verschiedene Milieus. Das eine Milieu ist regenerativ und das andere ist degenerativ. Sprich in dem einen Milieu finden überwiegend lebensfreundliche Prozesse statt und in dem anderen Milieu finden eher abbauende Prozesse statt. Wie ein Milieu agiert hängt von der dominierenden Gruppe Bakterien ab. Grob unterteilt gibt es drei verschiedenen Gruppen von Bakterien. Eben jene, die lebensfreundliche Prozesse begünstigen und diejenigen, die abbauende Prozesse fördern. Die größte Gruppe bildet die Dritte. Das sind Mitläufer Bakterien, die sich der jeweils stärkeren Gruppe anschließen und somit dafür sorgen, dass das gesamte Milieu einem der beiden Prinzipien folgt. 

Wenn das Darmmilieu nun gestresst ist und eher von abbauenden Prozessen dominiert wird sorgen Effektive Mikroorganismen durch dieses Dominanzprinzip dafür, dass sich das Milieu wieder ins Positive wandelt. Auf diese Weise wird die Darmflora gestärkt und kann wieder den vorgesehenen Tätigkeiten nachkommen. 

Auch Melanie Marchioni von green-revolution.org berichtet in einem Podcast Interview im Vegan Podcast von Christian Wenzel in zwei Folgen über die positive Kraft der Effektiven Mikroorganismen für die Darmflora. 

Wenn du mehr über die Entdeckung und die Wirkungsweise von Effektiven Mikroorganismen erfahren möchtest findest du jede Menge Informationen in der gratis Info Ecke auf mikrohelfer.de

Mein Produkt der Wahl um die Darmflora zu stärken ist EMIKO®SAN, dabei handelt es sich um ein Bio Nahrungsergänzungsmittel (DE-ÖKO-006) für Menschen jeden Alters, basierend auf einem mit EM® fermentierten Kräuterauszug. EMIKO®SAN enthält natürliche Milchsäure und hat einen hohen Vitamin C Gehalt. 

Mehr über EMIKO®SAN erfährst du hier.

Mein Fazit: eine gesunde Darmflora ist für viele Vorgänge im Körper unerlässlich, somit gibt es viele gute Gründe durch die Ernährung auf eine stabile Darmflora zu achten. Aber auch durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel kann die Darmflora gut unterstützt und harmonisiert werden. Besonders dann, wenn zum Beispiel die Erkältungszeit droht und der Körper ohnehin stärker beansprucht wird als sonst. Darüber hinaus hat mir die Stabilisierung der Darmflora dabei geholfen meine Allergien und den Heuschnupfen endgültig los zu werden. Wie das funktioniert hat kannst du in folgendem Artikel lesen: Effektive Mikroorganismen und der Heuschnupfen

Ich hoffe dir hat dieser Artikel gefallen und du konntest für dich ein paar neue Informationen mitnehmen. Falls dem so ist würde ich mich sehr darüber freuen, wenn du letssavenature.de weiter empfehlen würdest 🙂

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So wirst du in kurzer Zeit fit wie ein Shaolin :-)

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Was bedeutet “fit wie ein Shaolin”? 

Damit ist nicht gemeint, dass du auf einmal kämpfen kannst wie Jacki Chan. Das erreicht man sicherlich nicht ohne große Anstrengung. Vielmehr ist in diesem Artikel damit gemeint, dass du einen gesunden Allgemein – Zustand erreichst. 

Wer möchte denn nicht gesund sein? 

Wünscht du dir nicht auch, nicht bei jeder Grippe Welle mit zu machen? Wünscht du dir nicht auch eine gesunde Körperhaltung, so dass die kleineren Wehwehchen selbst verschwinden? 

Ich weiß wovon ich hier rede, denn bevor ich angefangen habe meinen Lebensstil zu überdenken, war mein Körper auf Abwegen. Meine Verdauung spielte verrückt, das heißt entweder flutschte die Nahrung direkt unverdaut durch oder es machte sich nach dem essen ein unangenehmes Völlegefühl breit. Eine zeit lang hab ich das auf meinen Job geschoben, weil ich als Hufschmied viel “krumm” stehe und den Bauch einklemmen muss. Mit der Zeit kamen aber noch andere Beschwerden hinzu wie zum Beispiel lang anhaltende Muskelverspannungen. 

Inzwischen weiß ich, dass die zwei Hauptursachen die Ernährung und der fehlende körperliche sowie mentale Ausgleich waren. 

Mein Alltag fing früher erstmal mit einem Kaffee auf leeren Magen an, danach gab es schnell ein paar Scheiben Toastbrot mit Käse, Hauptsache es ist schon mal was im Magen. Dann ging es an die Arbeit und über Tag gab es höchstens mal ein weiteres Toastbrot. Abends war ich dann körperlich ausgelastet und es gab eine richtig ordentliche Mahlzeit, dann ab auf die Couch und später direkt zu Bett. 

Heute weiß ich: schlechter kann man seinen Alltag kaum gestalten.

Heute sieht das eher so aus: nach dem Aufstehen gibt es zwei große Gläser warmes Wasser, anschließend mache ich Qi Gong und danach wird meditiert. Zum Frühstück gibt es anschließend einen Tee, eine große Portion warmes Porridge und Obst. So bin ich schon mal bestens auf einen anstrengenden Tag vorbereitet. Mittags gibt es dann entweder noch eine Portion Porridge oder Müsli mit Hafermilch und abends dann noch etwas gekochtes, aber nicht mehr in der Menge wie früher. Der Magen sollte immer nur zu 85% und nicht zu 100% gefüllt sein. 

Mit dieser Lebensumstellung fühle ich mich heute “fit wie ein Shaolin”. Doch warum ist das so?

Der erste Punkt, der einen gravierenden Unterschied macht ist die Ernährung. Früher war die Nahrungsaufnahme hauptsächlich mittel zum Zweck, damit ich keinen Hunger hab. 
Heute orientiere ich mich an der chinesischen 5-Elemente-Ernährung, um meinen Körper bestmöglich mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen und zwar so, dass es aus thermischer Sicht für den Körper sinnvoll ist. 

Die chinesische 5-Elemente-Ernährung:

Dabei geht es nicht um das Essen, was man vielleicht aus dem China-Restaurant an der nächsten Ecke kennt, sondern es geht vielmehr um Grundsätzlichkeiten. 
Letztendlich ist es so, dass man sich nach dem Essen genau so gut, oder sogar besser fühlen sollte, als vor dem Essen. Sprich, wenn sich nach dem Essen ein Völlegefühl oder Müdigkeit breit macht, dann war das Essen zu dem Zeitpunkt “falsch”. Wenn man derartige Symptome dauerhaft übergeht, ebnet man den Weg für Krankheiten. Durch gute Ernährung kann man sehr wohl Krankheiten vorbeugen und andere Symptome wie ständiges Frieren, Kopfschmerzen, Migräne, Knochen schmerzen etc. lindern. 

Das Grundprinzip der chinesischen 5-Elemente-Ernährung

Eigentlich ist es ganz einfach. Aus chinesischer Sicht muss man sich den Verdauungsapparat, in erster Linie den Magen, wie einen großen Kochtopf vorstellen. Wenn die Temperatur stimmt, dann wird die Nahrung entsprechend verdaut ( gekocht ) und es entsteht sowohl Dampf, der das Qi, die Energie, darstellt, als auch ein Nahrungsbrei der den Körper versorgt. Wenn die Temperatur aber nicht stimmt, wird entweder alles direkt verdampft oder es entsteht ein kalter, matschiger Brei, den der Körper nicht verwerten kann. Somit spielt die Thermik in der 5-Elemente-Ernährung eine große Rolle. Nun darf man das aber nicht falsch verstehen, denn eine heiß gekochte Mahlzeit bedeutet nicht zwangsläufig, dass diese auf den Körper auch eine heiße, wärmende Wirkung hat. Auch ein heißer Tee, zum Beispiel, kann auf den Körper eine kühlende Wirkung haben. Das bedeutet eine warme / heiße Speise hat nicht unbedingt auch eine wärmende Wirkung auf den Körper. Als Grundsatz kann man dafür nehmen, dass man sich regional und saisonal ernähren sollte. Bei uns ist es zum Beispiel Brauch, dass man im Winter gerne Orangen und Mandarinen isst. Das ist allerdings absolut kontraproduktiv, denn Orangen und Mandarinen wachsen da, wo es schön warm ist. Die Einheimischen dort essen diese Früchte, um ihren Körper entsprechend der Umgebung zu kühlen. Wenn wir hier im Winter unseren Körper mit Orangen und Mandarinen kühlen, brauchen wir uns nicht wundern, dass wir ständig frieren. Was wächst bei uns im Herbst / Winter? Rüben und Kohl zum Beispiel. Beides hat eine wärmende und nährende Wirkung. Genauso Citrusfrüchte und Bananen haben eine kühlende Wirkung. Jetzt höre ich schon “Aber wir brauchen doch die Vitamine!” – Ja, das stimmt, aber wenn der “Magen Kochtopf” zu kalt ist, kann er die Vitamine überhaupt nicht verwerten. Das heißt, die Nährstoffe flutschen so durch und der Körper hat da überhaupt nichts von. Deshalb heißt es auch in der 5-Elemente-Ernährung man sollte nur wenig Rohkost essen. Man meint es gut und möchte den Körper durch Rohkost mit vielen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgen, doch das meiste davon kann der Körper nicht verwerten, wenn die Temperatur nicht stimmt. In diesem Fall gilt dann schon eher, wenn man das Gemüse kocht bzw erwärmt ist es für den Körper aus Sicht der Thermik deutlich leichter zu verdauen und zu verwerten.  

Neben den Nahrungsmitteln, die man dem Körper zur Verfügung stellt, spielt aber auch die Verdauung selbst eine sehr große Rolle.
Was heißt Verdauung überhaupt?

Wikipedia schreibt dazu folgendes:

“Als Verdauung oder Digestion (von lateinisch digestio) bezeichnet man den Aufschluss der Nahrung im Verdauungstrakt mit Hilfe von Verdauungsenzymen. Dabei entstehen durch chemische Spaltung (genauer: Hydrolyse) aus hochmolekularen Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen nieder molekulare Verbindungen (z. B. Mono- und Disaccharide, Fettsäuren, Aminosäuren, Di- und Tripeptide), die zum Teil in Energie umgewandelt bzw. ansonsten bei der Produktion von neuer Körpersubstanz eingesetzt werden, indem der lebende Organismus sie nach einem chemischen Umbau in die verschiedensten Zellstrukturen einbaut.
Viele Nährstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, sind nicht wasserlöslich. Sie können deshalb nicht aus dem Dünndarm in das Blut und in die Lymphe aufgenommen werden. Wasserlöslich werden die Nährstoffe, wenn sie in kleinere Grundbausteine zerlegt werden. Enzyme, die in Verdauungssäften enthalten sind, katalysieren unterschiedliche Spaltungsreaktionen um ein Vielfaches. So kann die aufgenommene Nahrung in relativ kurzer Zeit verdaut werden.”

Die Verdauung ist ein sehr empfindlicher Prozess und damit dieser funktioniert sind zwei Faktoren wichtig:

  • Die Darmbewegung ( Peristaltik ) muss gut sein
  • Die mikrobielle Ökologie ( Darmmilieu )des Darms muss funktionieren 

“Das sind die zwei wichtigsten Einflussfaktoren für den Zustand des Darms. Vor allem der Funktionszustand des vegetativen Nervensystems wird oft unterschätzt. Typisch für den sogenannten ‘spastischen’, also verkrampften Dickdarm ist ein allgemeiner Anspannungs- und Erregungszustand.” Dr. Artur Wölfel.

Die Peristaltik lässt sich durch Bewegung von außen und von innen beeinflussen. Einer der wichtigsten Einflüsse auf die Peristaltik des Darms ist die Atmung. Und zwar ist es wichtig tief ( in den Bauch ) zu atmen. In unserer westlichen Kultur hat es sich etabliert hauptsächlich im Brustkorb zu atmen. Bei den Männern heißt es: Brust raus, Bauch rein und stramm stehen und bei den Frauen heißt es: dem Schönheitsideal entsprechen und den Bauch einziehen. Besonders bei Männern in China ist es allerdings ein Schönheitsmerkmal ein klein wenig Bauch zu haben und zwar, weil das auf eine gesunde Atmung und somit weitestgehend auf einen gesunden Körper hindeutet. Nun darf man das aber nicht mit Ablagerungen am Bauch verwechseln. Die Rede ist hier von einem “mit Luft gefüllten” Bauch und nicht von einem “dicken Bierbauch”. Wir sollten also in unserer Kultur wieder lernen in den Bauch zu atmen. Einerseits um die Peristaltik des Darmes zu aktivieren andererseits aber auch um allgemein einen Entspannungszustand zu erlangen ( Qi Gong / Meditation ), denn nicht nur für die Verdauung ist eine gesunde Atmung äußerst wichtig, sondern für den gesamten Körper. Alleine über eine gesunde Atmung würde es sich lohnen nochmal einen extra Artikel zu schreiben. 

Neben der Peristaltik ist aber auch das Darmmilieu entscheidend für eine gesunde Verdauung. 

Zum Beispiel haben Menschen mit trägem Stuhlgang oft ein basisches Milieu im Darm, was darauf hindeutet, dass säure bildende Bakterien fehlen. Als Folge ist oft auch die Peristaltik zu schlapp und es kommt zum Beispiel zu Verstopfung. 
Welche Rolle jedes einzelne Bakterium im Darm spielt ist noch nicht vollends aufgeschlüsselt. Klar ist aber, dass es eine Vielzahl an Bakterien im Darm braucht, um eine gesunde Verdauung zu fördern. Denn jedes einzelne Bakterium hat eine eigene Aufgabe in der Stoffwechsel-Kette und wenn eine Art fehlt ist die Stoffwechsel-Kette unterbrochen. Entweder schaffen es dann andere Bakterien diese Aufgaben mit zu übernehmen oder es kommt zu Versorgungsengpässen. Eine gute Möglichkeit um das Darmmilieu zu stärken sind zum Beispiel Probiotika und Präbiotika. Probiotika enthalten lebende Bakterien, die das Darmmilieu aktiv unterstützen sollen und Präbiotika sind Nahrungsmittel für Darmbakterien. Meine Empfehlung, um das Darmmilieu zu unterstützen ist EmikoSan

Empfehlung

Warum ist die Verdauung so wichtig?

70-80 % der immunkompetenten Zellen werden in speziellen Schleimhautarealen des Darms gebildet. Da dieses sogenannte darmassoziierte Immunsystem einen großen Teil der Abwehrarbeit für den gesamten Körper leistet, ist es umso entscheidender, für einen gut funktionierenden Darm zu sorgen. Aber das ist noch nicht alles, denn die meisten relevanten Stoffwechselprozesse finden während der Verdauung statt. Nur wenn diese Stoffwechselprozesse einwandfrei funktionieren stehen dem Körper alle Nährstoffe aus unserer Nahrung auch wirklich zur Verfügung. Die Darmschleimhaut entscheidet darüber welche Stoffe in den Organismus aufgenommen und welche ausgeschieden werden. Wenn die Darmschleimhaut nicht ordnungsgemäß funktioniert, werden zum Beispiel wichtige Nährstoffe ausgeschieden oder Schadstoffe im Organismus aufgenommen. 

Der körperlich Ausgleich durch Qi Gong

Qi Gong bedeutet frei übersetzt: die Arbeit mit der Energie. Qi Gong sind also Übungen, die dafür sorgen, dass die Meridiane ( die Energie Leitbahnen ) im Körper frei werden und die Energie frei fließen kann. Qi Gong ist eine der Säulen der traditionellen chinesischen Medizin. Durch gezielte Anspannung und Entspannung kombiniert mit der richtigen Atmung werden Muskeln gelockert die u.U. die Meridiane blockieren so, dass das Qi wieder frei fließen kann. Laut Definition der traditionellen chinesischen Medizin ist ein Mensch dann gesund, wenn die Energie im freien Fluss ist. Es gibt verschiedene Formen des Qi Gong. Eine Form, die die Energie in Fluss bringt mit Hilfe gezielter körperlicher Bewegungen und eine weitere Form, die die Energie nur durch Gedanken in Fluss bringt. Daher wird Qi Gong auch als Meditation in Bewegung bezeichnet. Denn auch die Imagination, die Gedanken- / Vorstellungskraft ist ein Teil des Qi Gong. Auch für die Shaolin Mönche ist das Qi Gong fest im Alltag integriert und ein großer Bestandteil des Lebens, um den Körper gesund und kräftig zu halten und Kontrolle über das Qi zu erlangen. 

Manchmal empfiehlt es sich auch die Muskulatur direkt zu versorgen. Zum Beispiel mit einer wohltuenden Massage. Dazu empfehle ich das Bokashi Oil.

Empfehlung

Fazit: Um “fit wie ein Shaolin” zu werden braucht es eine gesunde Ernährung wie zum Beispiel die chinesische 5-Elemente-Ernährung. Darüber hinaus braucht es einen guten körperlichen Ausgleich wie zum Beispiel Qi Gong, dessen großer Bestandteil es ist gesund zu atmen und um das alles zu unterstützen empfehle ich dann noch EmikoSan um das Darmmilieu zu stabilisieren. 

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Wie du in nur 7 Tagen und für kleines Geld deine EMa selber machen kannst!

BakterienGeschätzte Lesedauer: 5 Minuten

Wie du schnell und unkompliziert dein eigenes EMa züchten kannst.

Du möchtest gerne Effektive Mikroorganismen in größeren Mengen und etwas kostengünstiger anwenden und bist bereit etwas Arbeit dafür zu investieren? Dann kannst du dir deine EM-1 Urlösung einfach selber vermehren und dir EMa herstellen. Wie das geht, erzähle ich dir jetzt.

Wichtig ist: Ganz kurz zur Begriffserklärung: 

EM-1: Urlösung, das ist die Original EM Mischung auf der alle weiteren Produkte basieren. Die Bakterien in dieser Mischung “schlafen” und werden erst aktiv, wenn sie auf organische Substanzen treffen. Das macht diese Lösung so lange haltbar. Wenn die Bakterien erstmal aktiv sind vermehren sie sich und verbrauchen Nährstoffe wodurch das Gleichgewicht innerhalb der Mischung nach einer gewissen Zeit durcheinander gerät.

EMa: EMa bedeutet “Effektive Mikroorganismen aktiviert”. Im Gegensatz zur Urlösung sind die Bakterien in dieser Mischung aktiv. Das bedeutet sie fressen ( verbrauchen Nährstoffe ) und vermehren sich weiter. Sprich EMa ist nicht so lange haltbar wie EM-1.

EMa lässt sich nicht weiter vermehren. Zum starten brauchst du also immer EM-1.

Was du noch brauchst, um dir deine eigenen EMa herzustellen, ist ein Fermenter, “Futter” für die EM ( Zuckerrohrmelasse ) und Wasser. Optional brauchst du noch Keramik Pipes um die Mischung etwas zu stabilisieren. 

EMa-Rezept:

  • Befülle deinen Fermenter zur Hälfte mit heißem Wasser.
  • Rühre 3% Zuckerrohrmelasse ein, bis diese vollständig gelöst ist.
  • Fülle den Fermenter mit kaltem Wasser auf, bis eine Temperatur von 35 – 40°C erreicht ist.
  • Gib jetzt 3% EM·1 dazu und mische den Fermenterinhalt gründlich durch.
  • Fülle anschließend den Fermenter mit 35 – 40°C warmem Wasser randvoll auf.
  • Verschließe nun deinen Fermenter und schließe die Heizung an. Die Temperatur sollte bei ca. 37°C bleiben.
  • Bei Fermentern mit Gärspund: Befülle diesen bis zur Markierung mit Wasser.
  • Stelle den Fermenter für 7 Tage an einen warmen Ort.

Dein EMa ist fertig und gelungen, wenn es einen pH Wert von unter 3,6 hat und süß-sauer riecht. Weiße Flocken auf dem EMa sind Hefen und gehören zu einem guten EMa dazu.

TIPP: Stelle deinen EMa Fermenter auf eine Styroporplatte und wickel ihn zusätzlich in eine Decke, um Temperaturschwankungen zu minimieren und Strom zu sparen. Der Heizstab darf dabei aber auf keinen Fall abgedeckt werden, damit es nicht zu einer Überhitzung kommt.

Was passiert im EMa Fermenter?

Die Bakterien aus der Urlösung EM-1 fangen an die Melasse zu “fressen”. Während dessen beginnt die Vermehrung. Im Idealfall vermehren sich alle Bakterien Arten aus der Urlösung gleichmäßig, so, dass die Symbiose in der Mischung erhalten bleibt und die fertige Mischung genauso effektiv ist wie die Ausgangslösung. Leider funktioniert das nicht immer so reibungslos, weil man während der privaten Herstellung nicht so penibel auf die Hygiene achten kann, wie es in der Industrie der Fall wäre. Man hat also schnell Verunreinigungen in der Mischung, die die Symbiose stören. Das heißt die Mischung gerät aus dem Gleichgewicht und ist am Ende nicht so effektive wie man es sich wünscht. Unter Umständen kann man dieses Problem noch ein bisschen ausgleichen indem man bei der endgültigen Anwendung des selbst hergestellten EMa´s die Dosierung etwas erhöht. 

Hier nochmal das Rezept in Zahlen:

Fermenter: Melasse EM-1 Wasser
6,4 Liter 190 ml / 247 g 190 ml ca. 6,0 Liter
10,4 Liter 310 ml / 403 g 310 ml ca. 9,8 Liter
30,0 Liter 900 ml / 1.170 g 900 ml ca. 28,2 Liter
60,0 Liter 1.800 ml / 2.340 g 1800 ml ca. 56,4 Liter

Wichtig ist auch: äußerste Sauberkeit!

Das größte Problem bei der privaten Herstellung von EMa ist die Hygiene. Sobald auch nur minimale Verunreinigungen zu der Mischung in den Fermenter gelangen wird der Fermentationsprozess gestört und die Entwicklung findet ungleichmäßig statt. Das Resultat ist ein minderwertiges Produkt. Das nicht den Vorstellungen entspricht. 

Reinigung des Fermenters

EMa Haltbarkeit

Im privat Haushalt hergestelltes EMa beginnt nach ca zwei Wochen zu verfallen. Da man es mangels Hygiene nicht hin bekommt, die Bakterien aus der Urlösung exakt in dieser Mischung zu vermehren und so die Symbiose aufrecht zu erhalten beginnen die Bakterien nach ca zwei Wochen abzusterben. Auch hier kann man in der dritten Wochen die Dosierung bei der endgültigen Anwendung noch etwas höher ansetzen, um den Effekt auszugleichen, aber spätestens danach bleibt der gewünschte Effekt bei der Anwendung aus. 

Weitere Rezepte

Neben diesem “Standard Rezept” gibt es inzwischen weitere Alternativen in denen zum Beispiel die Zuckerrohrmelasse durch andere Produkte ausgetauscht wird, um die EMa für spezielle Anwendungsgebiete zu verwenden. Dazu kannst du gerne mal nach Erfahrungsberichten googeln und vielleicht selber mal das ein oder andere Rezept ausprobieren. 

Eigene Erfahrungen mit selbst hergestelltem EMa

Ich hab auch eine Zeit lang EMa selber vermehrt und so meine Erfahrungen mit diesem Prozess gesammelt. Unterm Strich bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es sich für mich nicht lohnt diesen Aufwand zu betreiben. Zum Einen ist das Herstellen des eigenen EMa´s recht aufwendig und somit, im Vergleich zum Einkauf eines fertigen Produktes, recht zeitintensiv. Zum Anderen ist es der Kostenpunkt, der dafür gesorgt hat, dass ich die eigene Produktion eingestellt habe. Da ich Selbstständig bin ist Zeit = Geld. Wenn ich also die Kosten berechne, die mir bei der eigenen Herstellung entstehen und den Zeitaufwand sowie die Energiekosten mit einbeziehe und dann davon ausgehe, dass ich das selbst hergestellte EMa höher dosieren muss, bin ich bei fast dem gleichen Preis / Liter, den ich auch als Endverbraucher beim Einkauf eines fertigen Produktes habe. Was dann noch dazu kommt, ist dass ich mich beim Einkauf eines industriell hergestellten Produktes immer darauf verlassen kann, dass das Produkt wirklich effektiv ist und mir das gewünschte Endergebnis liefert wohin gegen ich mir bei der eigenen Herstellung nie sicher sein kann, ob mein eigenes EMa wirklich so effektiv ist wie ich es mir wünsche. 

Das soll dich aber keines Falls davon abschrecken deine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Spaß macht es auf jeden Fall und als echter EM Fan sollte man mal sein eigenes EMa hergestellt haben. 

Falls du Hilfe brauchst oder Fragen zum EMa Rezept hast, darfst du dich gerne jederzeit über das folgende Formular bei mir melden und dich kostenlos beraten lassen.

Beratung

Du möchtest nicht länger warten und sofort starten?

Falls es dir jetzt schon richtig in den Fingern kribbelt und du am liebsten sofort loslegen möchtest, um dir dein eigenes EMa zu züchten, dann bekommst du hier alles was du dazu brauchst in einem preiswerten Einsteigerpaket:

zum Produkt
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Wasser verbessern mit Hilfe von EM Pipes

Geschätzte Lesedauer: 3 MinutenToby trinkt Wasser mit EM KeramikGerade im Sommer oder bei körperlicher Betätigung ist es wichtig immer genug zu trinken. Natürlich am besten Getränke, die dem Körper liefern was er braucht und das ist in erster Linie Wasser. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser. Auch wenn Geschmäcker bekanntlich verschieden sind eignet sich zum Beispiel Wasser mit hohem Kohlensäure Gehalt eher weniger wenn man gerade körperlich aktiv ist oder wirklich durst hat. Durch das Gas hat man zwar das Gefühl man hätte genug getrunken oftmals täuscht das aber und in Wirklichkeit reicht die tatsächliche Menge an Wasser nicht aus. 

Besser eignen sich das schon eher stille Wasser. Die kann man auch in größeren Mengen trinken ohne das der Bauch am Ende voller Gas ist.

Für meinen Geschmack reicht Leitungswasser völlig aus. Die offiziellen Kontrollen sind beim Leitungswasser oft wesentlich häufiger und strenger als bei den typischen Mineralwassern. Wenn man mal auf die Etiketten achtet wird man feststellen, dass die letzten Kontrollen bei den Mineralwassern häufig schon Jahre zurück liegen.

Beim Leitungswasser hat man allerdings oft ein anderes Problem und das ist die Verwertbarkeit des Wasser für den Körper. Dadurch, dass das Wasser über lange Wege mit hohem Druck durch die Leitungen gepresst wird entstehen lange Ketten von Wasser Molekülen. Diese Ketten nennt man Cluster. Das Problem ist, dass Wassermoleküle, die aneinander gebunden sind nur selten in der Lage sind noch andere Moleküle zu binden. Das nächste Problem besteht da drin, dass die Zellen im Körper kaum in der Lage sind größere Verkettungen zu verwerten. Das heißt man würde dann zwar viel trinken, jedoch haben die Zellen davon nur selten was. Besser ist es wenn die Cluster vorher aufgelöst werden. Dann schmeckt das Wasser besser und ist zudem noch verwertbarer.

Um die Cluster aufzulösen gibt es eine ganz einfache Möglichkeit. Man fügt dem Wasser in der Flasche oder in der Karaffe einige EM Keramik Pipes hinzu. EM Keramik Pipes sind Keramik Röhrchen, die es in verschiedenen Größen und Formen gibt. Dabei handelt es sich um Ton, der mit Hilfe von Effektiven Mikroorganismen fermentiert wurde bevor er anschließend zu Keramik gebrannt wird. Beim fermentieren übertragen sich die feinenergetischen Resonanzen der Effektiven Mikroorganismen auf den Ton. Die Bakterien selber überstehen das Brennen nicht, aber die Informationen die die Effektiven Mikroorganismen an den Ton weiter gegeben haben sind auch nach dem Brennen noch in der Keramik “gespeichert”.

Fügt man diese nun zu seinem Getränk hinzu überträgt die Keramik wiederum die feinernergetischen Resonanzen auf das Wasser ( oder auch andere Getränke wie zum Beispiel Säfte ). Nun lösen sich die Wasser Cluster auf und das Wasser wird bekömmlich, so dass unsere Zellen auch etwas davon haben.

Wer mehr darüber erfahren möchte findet dazu reichlich Informationen auf den Seiten des Herstellers unseres Vertrauens: Emiko

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Hier geht es direkt zur Wasseroptimierung mit der EM Keramik von Emiko.

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Stärkung des Immunsystems mit Effektiven Mikroorganismen

Emiko San für ein stakres Immunsystem auch bei schlechtem Wetter

Geschätzte Lesedauer: 2 MinutenEmiko San als tägliche Nahrungsergänzung

Wir können uns heute so ausgewogen ernähren wie wir wollen und dennoch fehlt uns immer ein gewisser Teil in der Ernährung. Durch den Wahn alles zu desinfizieren und möglichst hygienisch zu produzieren verlieren wir auf fast allen Pflanzen und somit auf den Lebensmitteln die spezifische Besiedelung mit Bakterien.

Durch aktuelle Forschungen auf dem Gebiet der Darmbakterien weiß man heute, dass eine Darmflora vor allem dann als gesund betrachtet werden kann, wenn die Besiedlung des Darmes mit möglichst vielen verschiedenen Bakterien vorhanden ist. Verschiedene Bakterien haben verschiedene Aufgaben und alle zusammen bilden ein Milieu, das im besten Fall in Symbiose zusammen leben und sich gegenseitig die Existenz gewährleisten. Wir Menschen profitieren insofern davon, dass der Darm durch eine gesunde Darmschleimhaut besser entscheiden kann welche Stoffe in den körpereigenen Organismus gelangen sollten und welche nicht. Die Stoffe die in den Darm gelangen sind dann bereits von den Bakterien aus den Nährstoffen isoliert und verstoffwechselt, sodass die Stoffe besser verwertbar sind.

Fermentations Getränk Emiko San mit Effektiven Mikroorganismen

Zu meiner täglichen Nahrungsergänzung gehört deshalb ein Fermentationsgetränk von EMIKO® um den Darm mit positiven Bakterien zu besiedeln und somit die Darmgesundheit und letztendlich das Immunsystem zu stärken. Der Vorteil bei den Fermentationsgetränken liegt darin, dass bereits bei der Herstellung viele wertvolle Inhaltsstoffe mit Hilfe von Effektiven Mikroorganismen fermentiert wurden und somit dem Körper schnell hochwertige Nährstoffe und Antioxidantien zur Verfügung stehen. Mein Produkt der Wahl ist EMIKO®SAN. 

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Ich kann nur jedem empfehlen seinen Körper mit solch einfachen Mitteln zu unterstützen. Und so jeden Tag einen kleinen Beitrag für ein langes und gesundes Leben zu leisten.

Emiko San in der Quarkspeise besonders lecker