Naturschutz im Alltag

Deine Umwelt zu schützen ist nicht schwer. Du kannst Naturschutz in deinen Alltag einbauen ohne, dass du großartig etwas dafür ändern musst. Es sind vielleicht nur ein paar Kleinigkeiten.

Bei ganz Alltäglichen Tätigkeiten wie Zähne putzen, Kaffee kochen, den Abwasch machen, Einkaufen oder beim Putzen kannst du viel für deine Umwelt machen. Entscheidend ist womit du das alles machst. Wenn du dir ein paar Dinge durch den Kopf gehen lässt, wie zum Beispiel: Was passiert mit meiner Zahnbürste, wenn ich sie nicht mehr brauche? Oder Wo bleibt das Abwasser, dass bei mir durch den Abfluss fließt? Oder Was geschieht mit den Plastik Verpackungen, die ich im Supermarkt einkaufe?

Was bedeutet Naturschutz eigentlich?

Lets Save The Nature Hintergrund Longboard

Ich denke im Bezug auf Naturschutz denken die meisten zunächst mal an das Rohden von Regenwäldern oder an die Unmengen an Müll die in den Weltmeeren umher schwimmt. Als nächsten Gedanken wird den meisten wohl „Greenpeace“ und „Umweltaktivist“ in den Sinn kommen. Oder ein weiterer Gedanke könnte an irgendwelche großangelegten Spendenaktionen gehen. Vielleicht denken auch viele an Menschen mit langen Haaren, barfuß in Korksandalen und Baumwollklamotten. Irgendwo dazwischen wird wohl jeder seine eigenen Definition von Umweltschutz haben.

Doch es geht dabei nicht immer um Umweltschutz im ganz großen Stil. Jeder kann seinen eigenen kleinen Beitrag zum Thema Umweltschutz und Naturschutz leisten ohne monatlich etwas an Umweltaktionen zu spenden um das Gewissen zu beruhigen.

Biologisch abbaubares Shampoo und Duschgel

biologisches shampoo

Das Wunderwerk Abfluss Rohr. Man kippt etwas hinein und schwupps ist es weg. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht, denn auch wenn das Abwasser erstmal weg ist löst es sich ja nicht auf und verschwindet gänzlich. Es muss gereinigt werden.

Um diesen Prozess nicht zusätzlich zu erschweren sind biologisch abbaubare Shampoos und Duschgels natürlich wunderbare Mittel.  Bestandteile von biologisch abbaubaren Shampoos sind zum Beispiel Sanddornöl, Rügener Heilkreide, Weizenproteine und Kokosnuss-Palmkernöl. Alles Stoffe, die aus der Natur kommen und dementsprechend auch wieder auf natürliche Weise abgebaut werden können ohne die Umwelt zu belasten.

Edle Sonnenrbillen aus Holz

Naturschutz kann auch modisch sein 🙂 Anders als bei den Zahnbürsten als Bambus, die man für gewöhnlich nur im heimischen Badezimmer verwendet, kann man bei Sonnenbrillen auch ganz deutlich nach außen seine Vorliebe für natürliche Materialien zeigen.

So wie bei den in den USA handgefertigten Sonnenbrillen aus Holz. Jede Sonnenbrille ist ein absolutes Unikat von der es nie eine identische gibt. Es gibt verschiedene Modelle aus verschiedenen Holzsorten, doch eins haben sie alle gemeinsam, die hervorragende Material Auswahl. Das Holz dieser Sonnenbrillen fühlt sich super an. Absolut kein Vergleich zu einem klassischen Brillengestell aus Kunststoff.

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Die Gläser dieser Brillen sind Carl Zeiss Linsen und dementsprechend ebenfalls von bester Qualität. Eine kleines Besonderheit bei einigen Modellen ist die fließende Verdunkelung. Einige Modelle sind am oberen Rand der Gläser deutlich dunkler als am unteren Rand der Gläser. Das macht diese Brille auch bei teils wechselhaftem Wetter sehr angenehm zu tragen, oder beim Blick auf das Smartphone.

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Die Gelenke der Sonnenbrillen von Arc-Iris sind Schweizer Präzisions Gelenke und erfüllen ebenfalls den hohen Qualitätsstandard von Arc-Iris.

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Gegenstände aus nachwachsenden Rohstoffen treffen nicht nur optisch absolut den Zahn der Zeit sondern sind eben auch ein echter Schritt zum Umweltschutz. Denn auch das Holz dieser Sonnenbrillen ist ein nachwachsender Rohstoff, der auf natürliche Weise entsteht ohne, dass chemische Prozesse, die die Umwelt belasten von Nöten sind.

Wenn die Brille mal ihren Soll erfüllt hat bleibt ebenfalls kein Kunststoff Müll zurück. Denn das Holzgestell ist vollständig natürlich abbaubar und auch das Glas und die kleinen Metallteile sind wiederverwertbar und belasten die Umwelt somit nicht zusätzlich.

Wer sich also mit dem Gedanken beschäftigt sich eine hochwertige Sonnenbrille zu zulegen, der wird mit diesem Model überaus glücklich sein.

Ich habe die Brillen selbst erstmal zum testen bestellt und war aber schon beim ersten auspacken absolut begeistert. Mein erster Gedanke war zum Beispiel: “ Wie kann ein solch filigranes Gestell, wie das einer Brille, aus Holz gefertigt werden und trotzdem stabil sein und einen hohen Tragekomfort haben?“ Ich kann nur sagen: es geht 🙂 Diese Sonnenbrillen sind der beste Beweis dafür, dass es möglich ist.

Optisch fand ich die Brillen von Anfang an sehr ansprechend, der Preis lässt allerdings zunächst mal Zweifel aufkommen. Die Zweifel waren wie gesagt allerdings schon beim auspacken verflogen, denn die hohe Qualität der Verarbeitung und der Materialauswahl machen den Preis absolut gerechtfertigt.

Wenn du jetzt auch mit dem Gedanken spielst dir eine solche Sonnenbrille aus Holz zu zulegen kannst du gerne mal bei uns im Shop unter:

Sonnenbrille aus Holz

gucken. Dort haben wir ein paar Modelle vorrätig. Darüber hinaus kannst du natürlich auch auf den Seiten des Herstellers:

Arc-Iris

gucken, ob dort ein Modell ist, das dich eher anspricht. Sollte das der Fall sein, gib uns gerne einfach über das Kontakt Formular im Shop bescheid. Wir übernehmen dann den Import für dich und kümmern uns um den Versand nach Deutschland und den Zoll.

Zahnbürsten aus alternativen Materialien

Das Größte Problem im Bezug auf die Unmengen an Müll, die unter anderem in den Weltmeeren schwimmen, ist das Material Kunststoff. Kunststoffe sind nur sehr schwer biologisch abbaubar. Das heißt sie Lagern über Jahrzehnte auf Mülldeponien, werden verbrannt oder landen in den Meeren. Nur wenig Plastik Müll wird tatsächlich recycelt und neu verwertet.

Ein sehr großer Teil am Kunststoff Müll besteht aus Zahnbürsten. Man mag es kaum glauben, weil eine Zahnbürste ja nur so ein kleines Stückchen Plastik ist. Das stimmt erstmal auch, aber jeder Mensch benutzt Zahnbürsten und im Schnitt benutzt er alle drei Monate eine neue. Das sind vier Zahnbürsten im Jahr. Bei einem Vier Personen Haushalt sind das schon 16 Zahnbürsten im Jahr.

In Deutschland leben fast 83 Millionen Menschen. Jeder davon benutzt im Schnitt vier Zahnbürsten im Jahr, das sind 332 Millionen Zahnbürsten pro Jahr. Eine Durchschnittliche Zahnbürste wiegt 250 gramm. Das entspricht 83.000 Tonnen Kunststoff Müll pro Jahr alleine in Deutschland – verursacht durch Zahnbürsten. Das sind Dimensionen, die man sich kaum vorstellen kann.

Die Zahlen stimmen natürlich nicht 100%ig, denn ein Teil der Bevölkerung benutzt elektrische Zahnbürsten mit auswechselbaren Köpfen, ein anderer Teil verbraucht bestimmt wenig Zahnbürsten als hier angenommen und ein weiterer Teil verwendet bestimmt schon Zahnbürsten aus biologisch abbaubaren Materialien.

Ja so etwas gibt es, zum Beispiel Zahnbürsten aus Bambus. Bambus ist einer der am schnellsten Nachwachsenden Rohstoffe auf der Erde und ist natürlich biologisch verwertbar. Die Borsten sind bei diesen Zahnbürsten ebenfalls aus biologisch abbaubaren Materialien. Ich nenne das mal BioKunststoff.

Zahnbürste aus Bambus vollstaendig biologisch abbaubarDie Borsten sind BPA frei. BPA ( Bisphenol A )ist ein Weichmacher, der in vielen Kunststoffen verwendet wird, leider aber auch auf den Hormonhaushalt von Menschen einwirkt und daher vermieden werden sollte.

Bei uns zu Hause benutzten wir auch solche Bambus Zahnbürsten und haben bei einem Händler ein Abo abgeschlossen, so dass wir automatisch alle drei Monate eine neue per Post zugesandt bekommen. Das Intervall lässt sich bei solchen Angeboten individuell anpassen. Meine Frau und ich sind sehr zufrieden mit diesen Zahnbürsten. Wie alle anderen Zahnbürsten, gibt es natürlich auch Bambus Zahnbürsten mit unterschiedlich harten Borsten. Ganz so wie man es selber gerne hätte.

Ich benutze meine Bambus Zahnbürste am liebsten mit einer Zahncreme auf Basis der EM – Technologie mit Effektiven Mikroorganismen von Emiko.

Konventionelle Zahnpasta wirkt häufig antibakteriell. Das bedeutet die Zahnpasta tötet die Mundflora ab. Das Problem ist nur, dass sich in einem Bereich, in dem Bakterien abgetötet wurden am schnellsten negative Bakterien ausbreiten. Mit jedem Zähneputzen mit einer konventionellen Zahnpaste bahnt man also den Weg für schlechte Bakterien.

Zahnpasta auf Basis der EM – Technologie macht genau das Gegenteil. Diese Zahnpasta tötet nicht das gesamte Bakterielle Milieu im Mund sondern sie stärkt die positiven Bakterien. Dadurch haben die negativen Bakterien keine Chance mehr und man fördert so mit jedem Zähneputzen ein Lebensfreundliches Milieu.

Zahnpasta Zahncreme mit EM Effektiven Mikroorganismen

Wenn du gerne mehr über diese Zahnpasta und die EM – Technologie erfahren möchtest klicke hier. Dann gelangst du direkt auf die Seiten von Emiko, der Hersteller von Zahncreme auf EM – Technologie Basis.

Fazit: Also meine Empfehlung für das tägliche Zähneputzen ist ganz klar: keine Zahnbürsten mit Plastik verwenden. Nimm lieber eine aus Bambus zum Beispiel. Und darüber hinaus verwende eine Zahncreme auf EM Basis. So tust du dir selbst und der Umwelt etwas Gutes und das jeden Tag bei einer Tätigkeit, die du so oder so machst – nämlich beim Zähneputzen. Glaub mir es ist ein gutes Gefühl mit einer solchen Kleinigkeit etwas gutes für die Umwelt zu tun und wenn du dann noch Zanhcreme auf EM Basis verwendest und deine Mundflora nicht mehr abtötest ist es ein doppelt gutes Gefühl 🙂

Du bist neugierig geworden und würdest dir die Bambus Zahnbürsten gerne mal genauer anschauen? Dann klicke hier und du kommst auf die Seite von Bam&Boo Bambus Zahnbürsten 🙂

Schuhe aus Plastik

Kunststoffe sind im Bezug auf die Umweltbelastung ein großes Problem. Kunststoffe sind kaum abbaubar und belasten die Erde auf Jahrzehnte. Zur Zeit am häufigsten in den Nachrichten ist die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastik Müll.

Nun mag man sich über die Verwendung von Leder streiten, aber im Gegenteil zu Plastik ist Leder ein natürlicher Rohstoff und eben auch genauso biologisch abbaubar. Und da sind wir wieder bei den Kleinigkeiten, die die Welt verändern. Statt beim Schuhe kaufen nur auf Form und Farbe zu achten sollte es ebenfalls ein Kriterium sein, aus welchem Material diese Schuhe gefertigt sind und ob diese Schuhe, wenn man sie mal nicht mehr anziehen möchte, eine Umweltbelastung darstellen oder nicht. So kann man beim Einkauf gezielt darauf achten, Schuhe zu wählen, die möglichst wenig Kunststoffe enthalten. Wie zum Beispiel der Klassische Skater Schuh von Vans ( ein Klick auf den Link führt zu eBay ), der zu einem Teil aus Leder und zu einem weiteren Teil aus Stoff gefertigt ist und nur sehr wenig Kunststoff enthält.

( Ein Klick auf das Bild führt zu amazon.de ) Die Sohle ist aus Gummi und Gummi ist so ein Zwischenprodukt. Es gibt Gummi, dass aus natürlichen Rohstoffen hergestellt wird und daher unter Umständen auch biologisch abbaubar ist. Diese Gummis verbrauchen allerdings auch natürliche Ressourcen, die woanders gebraucht werden, wie zum Beispiel Erdöl. Daher ist man zur Zeit auf der Suche nach Alternativen in der Gummi Produktion und ich denke eine Alternative kann das Recycling  von Kunststoffen sein. Ob diese Materialien dann aber biologisch abbaubar sind ist fragwürdig.

Auf der anderen Seite hat man vor kurzem ein Bakterium entdeckt, dass in der Lage ist Plastik zu verwerten und Kunststoffe in seine Bestandteile zerlegt und somit Bioverfügbar macht. Zur Zeit geht nun dort die Forschung dahin, wie man dieses Bakterium gezielt einsetzen kann, um dem Plastik Müll entgegen zu treten. Im kleineren Stil sind auch die Effektiven Mikroorganismen in der Lage Kunststoffe zu zersetzen, aber auch dort spielt der Faktor Zeit eine Große Rolle.

Bewusstsein entwickeln

Je mehr man sich in der Natur aufhält und die Pflanzen oder das Wetter beobachtet, desto mehr stellt man fest, dass sich einige Dinge ändern. Die meisten Veränderungen zeigen immer mehr Extreme auf. Vor allem im Bezug auf das Wetter. Die Wetterwechsel schwanken von einem Extrem ins Andere. Erst ist es Wochenlang am regnen und es wird zunehmend nasser auf dem Boden und dann folgt eine enorme Dürre, über Wochen und Monate mit Rekordtemperaturen. Wenn man beobachtet, wie sich diese Verhältnisse in den letzten fünf Jahren verändert haben muss man Angst davor bekommen wie es sich in den nächsten 20 Jahren entwickeln wird.
Wir alle sollten aufmerksamer werden und bewusster auf unsere Umwelt und die Natur achten. Wir sollten darauf achten wie wir die Natur belasten, was wir ihr abverlangen und welche Ressourcen wir ihr entnehmen.
Die Natur leidet stark unter der Belastung, die unsere moderne Gesellschaft ihr auferlegt. Wir fordern immer mehr, für uns ist es völlig normal ständig alles zu jeder Jahreszeit zu bekommen. Wir wollen immer mehr und sind nicht bereit entsprechend dafür zu zahlen.
Jedem sollte klar sein, in welche Richtung sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, wenn wir nichts ändern. Und es kann so einfach sein etwas zu ändern.
Es muss einem zunächst klar sein welche Folgen jede einzelne unserer Handlungen für die Natur hat. Jede Verpackung, die wir einkaufen, verschwindet nicht einfach, wenn wir sie wegschmeißen. Schon hier kann man darauf achten, was man kauft. Wie krank ist unsere Gesellschaft, wenn man zum Beispiel geschälte Orangen in einer Plastikverpackung kaufen kann? Liegt es an der Faulheit der Menschen die Orange selber zu schälen? Was ist falsch daran eine Orange so zu kaufen wie sie gewachsen ist, eben ohne Plastik Verpackung.
Ebenso sollte jedem klar sein, dass zum Beispiel alles was durch den Abfluss in der Spüle verschwindet nicht einfach weg ist. Am Ende der Abwasserleitungen befinden sich Hochleistungs – Wasseraufbereitungs – Anlagen, die an ihre technischen Grenzen stoßen, weil sie die Unmengen an chemischen Abfällen nicht bewerkstelligen können. Oftmals landet das Wasser in biologischen Nachklärteichen, wo Pflanzen und Bakterien die letzten Reinigungsarbeiten übernehmen. Somit ist letztendlich jeder Spülmaschinen Tab, jedes bisschen Waschmittel und Weichspüler etc. eine Belastung für die Natur. Nun kämpft die Natur nicht nur mit ein paar Haushalten sondern mit Millionen und Milliarden von Haushalten, die alle ihre Hinterlassenschaften der Natur übergeben.
Ich denke die wenigsten haben ein Bewusstsein dafür, dass alles was wir der Natur überlassen irgendwann wieder zu uns zurück kommt. Das Wasser aus den biologischen Nachklärteichen wird zum Beispiel zum Bewässern von Pflanzen verwendet, die wir letztendlich wieder verzehren. So sollte man sich bewusst sein, dass von jedem Spülmaschinen Tab winzigste Partikel auf dem nächsten Apfel landen könnten, den wir essen wollen. Wenn man sich dessen bewusst ist, wundert es einen nicht mehr warum es den anschein hat, als wenn immer Menschen chronisch krank sind, ständig husten und kaum noch ein intaktes Immunsystem haben.
Mit diesem Blog wollen wir etwas mehr darauf aufmerksam machen, wie sehr unsere „moderne“ Gesellschaft unsere Lebensgrundlage misshandelt und kaum noch ein Bewusstsein für die Natur hat von der wir letztlich alle leben. Darüber hinaus wollen wir wegen aufzeigen wie man es anders machen kann und die Natur nicht nur entlastet sondern sogar aktiv bei der Regeneration helfen kann.

Aktiv für den Naturschutz

Wir alle sind es unserer Natur schuldig ihr etwas zurück zu geben. Durch unser Konsumverhalten, dadurch, dass wir immer mehr wollen und nur selten bereit dazu sind auch viel dafür zu bezahlen leidet unsere Mutter Erde. Bei uns Menschen ist es normal geworden immer nur zu nehmen und nichts dafür zu geben. Wir nehmen uns was wir haben wollen, egal ob wir es brauchen oder nicht, und wenn wir es nicht mehr haben wollen schmeißen wir es weg. Wir entnehmen der Natur Rohstoffe und überlassen ihr unseren Müll. Wir wollen alle etwas essen und zwingen unsere Erzeuger zu Maßnahmen, die der Natur schaden. Etwa Monokulturen, die zwar große Erträge bringen, aber der Artenvielfalt den Platz rauben. Dann werden die Monokulturen mit Chemie gedüngt, damit die Pflanzen noch schneller wachsen und noch mehr Nahrung liefern. Damit die High Tech Pflanzen dann auch gut geschützt sind werden sie mit Chemie gegen Ungeziefer und Krankheiten gespritzt. Somit überlassen wir der Natur nicht nur den Verpackungsmüll sondern auch noch jede Menge Chemie, die von Mutter Erde umgesetzt werden muss. Doch allmählich bekommen wir die Rechnung dafür. Immer öfter sieht man Bilder von völlig verdreckten Meeren und toten Fischen deren Körper voll mit Plastik sind. Doch so wir brauchen garnicht so weit weg schauen. Auch unsere kleinen Gewässer, wie der Badesee im Nachbarort sind voll mit Chemikalien von Pestizieden und Rückständen von chemischen düngern. Und warum sind sie das? Weil wir immer mehr wollen und nichts dafür geben. Somit sind wir alle in Pflicht der Natur etwas Gutes zu tun. Und jeder kann etwas Gutes tun. Im kleinen wie im großen Stil. Es fängt schon mit dem an, was wir einkaufen. Muss man ernsthaft Obst kaufen, das schon geschält ist, dafür aber in einer Plstik Verpackung im Supermarkt liegt? Schön bequem, man kann das Obst sofort essen ohne was dafür machen zu müssen und denn Müll schmeißt man anschließend weg. Und genau das ist das Problem unserer Gesellschaft. Und dann fahren wir am Wochenende an den Strand und finden eine Verpackung, die genau so aussieht, wie die, in der wir unser Obst gekauft haben. Die Verpackung hätte gar nicht am Strand landen müssen, wenn wir sie gar nicht erst gekauft hätten und nicht zu faul wären unser Obst selbst zu schälen. Das ist nur ein Beispiel stellvertretend für viele andere. Womit sich vielleicht noch mehr Menschen unserer Gesellschaft identifizieren können sind diese wudnerbaren Coffee to go Becher. Eine herrliche Erfindung. Weil wir ja alle keine Zeit mehr haben unseren Kaffee in Ruhe zu trinken, verbrennen wir uns lieber unterwegs die Lippen im Auto oder auf dem Fußweg ins Büro. Und wenn wir uns dann zu Ende geärgert haben, landet der Becher im Müll. In dem Moment sollte einem klar sein, dass für den Becher Bäume gefällt wurden und der Plastik Deckel noch in zig Jahren irgendwo auf diesem Planeten verweilt und sich Mutter Natur darüm kümmern muss, dass neue Bäume wachsen und das Plastik vielleicht irgendwann mal verrottet. Und das geht uns alle etwas an.
Die Natur kennt im Prinzip nur zwei Prinzipien. Das eine dreht sich um Gesunderhaltung und Leben, das andere um Krankheit und den Tod. Wenn das eine Prinzip nicht mehr funktioniert tritt das andere an desse Stelle. Im kleinen Rahmen bedeutet das wir leben entweder in Milieus, die von Gesundheit und Lebensenergie strotzen oder eben in Milieus die von Fäulnis und Krankheit dominiert werden. Für ein gesundes und funktionierendes Milieu ist vor allem eine gewisse Artenvielfalt von grundlegender Bedeutung in dem ein Zahnrad ins andere Greift und das Ganze Milieu am Leben erhält. Nur kommen wir mit unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft und manipulieren an den Milieus bis eben wichtige Elemente fehlen und das Getriebe nicht mehr funktioniert. An diese Stelle tritt dann ein Milieu voller Krankheiten in dem wir letztendlich leben und dann wundern wir uns warum das Wetter verrückt spielt oder die meisten von uns andauernd husten müssen oder ständig krank sind. Dann greifen wir direkt mal zu billigen Medikamenten doch auch diese Stoffe landen schlussendlich in der Natur und wer muss sich dann wieder darum kümmern? Richtig, Mutter Erde. Darum sollten wir uns alle in der Pflicht fühlen, unsere Natur besser zu schützen und ihr nicht alle unsere Hinterlassenschaften aufdrängen oder endlos von ihr nehmen zu wollen ohne etwas zu geben. Denn unterm Strich ist es so, dass wir auf die Natur angewisen sind. Ohne Sie wären wir ganz schön aufgeschmissen. Andersherum ist es so, dass die Natur sicherlich gut auf uns verzichten könnte. Schließlich gab es die Flora und Fauna auf diesem Planeten schon lange bevor der erste Mensch aufrecht gehen konnte.
Der Agrarwissenschaftler Prof. Higa aus Japan schrieb mal ein Buch und gab ihm den Titel „Eine Revolution zur Rettung der Erde“ und in diesem Buch beschreibt er seine Entdeckung der Effektibven Mikroorganismen und deren Bedeutung als wichtiger Helfer, um ein gewisses Gleichgewicht in der Natur wieder her zu stellen. Bei den Effektiven Mikroorganismen handelt es sich um eine Mischung von Bakterien. Dazu muss man wissen, Bakterien sind nicht alle schlecht, wie es uns die Fernsehwerbung gerne glaubhaft machen möchte. Auch hier gibt es drei Gruppen. Diejenigen, die für Lebensfreundliche Milieus sorgen und die jenigen, die für Fäulnis sorgen. Die dritte Gruppe besteht aus Mitläufern, die sich der Mehrheit anschließen. Solche Mikrobiellen Milieus gibt es nahezu überall. Auf allen Oberflächen, in Gewässern im Boden und in der Luft. Und hier wird die Grundlage allen Lebens auf der Erde geschaffen. Die Effektiven Mikroorganismen von Prof. Higa sind in der Lage ein von Krankheiten und Fäulnis dominiertes Milieu anzustoßen und es in ein positives und lebensfreundliches Milieu zu wandeln. Dadurch, dass ein solches Milieu von Effektiven Mikroorganismen geimpft wird dominieren mit der Zeit die positiven Bakterien in der Folge schließen sich die Mitläufer den positiven Bakterien an und es entsteht ein Milieu, dass bereit ist Leben zu erhalten und Gesundheit zu fördern.
Und diese Effektiven Mikrooragnismen kann JEDER anwenden. Entweder bei sich selbst im Garten oder selbst schon bei der Hausarbeit in dem man keine chemischen Reiniger verwendet sonder eben welche, die auf der EM Technologie ( die Weiterentwicklung der Effektiven Mikroorganismen ) basieren. Das trägt zum Einen dazu bei, dass weniger Chemie in die Natur getragen wird, zum Anderen trägt die Verwendung dieser Mittel aber auch aktiv zum Aufbau positiver Milieus in der Natur bei. Dort wachsen wiederum die Pflanzen die uns als Nahrungsgrundlage dienen. Jeder kann sich nun selbst vorstellen, was die Folge ist, wenn wir Pflanzen aus kranken Milieus oder eben Pflanzen aus gesunden Milieus essen. Auf diese Weise können Produkte mit Effektiven Mikroorganismen für jeden von uns ein Werkzeug sein der Natur zu helfen und ihr zurück zu geben, was ihr zu einer besseren Gesundheit hilft. Für uns ist das zweierlei positiv, weil wir auf der einen Seite dafür sorgen, dass wir unsere Umwelt weniger belasten und gleichzeitig, ohne extra nochmal etwas dafür tun zu müssen, aktiv zum wiederaufbau eines gesunden Umfeldes beitragen. Nehmen wir mal die Putzmittel als Beispiel. Wir müssen ohnehin Geld ausgeben um Reinigungsmittel zu kaufen, warum dann nicht gleich welche, die nicht nur sauber machen, sondern gleichzeitig auch aktiver Naturschutz sind. Besser geht es doch kaum, wir müssen uns dessen nur bewusst sein. Wir müssen ein Bewusstsein dafür entwickeln, was unsere alltäglichen, noch so kleinen Handlungen, für weitreichende Folgen haben. In erster Linie für unsere Natur in zweiter Linie aber auch wie ein Bumerang für uns selbst.