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Pferdeweide düngen und mit Effektiven Mikroorganismen unterstützen

Geschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Soll ich meine Pferdeweide düngen? Und wenn ja, mit welchem Dünger? Diese Fragen dürften sich wohl viele Pferdehalter stellen. Besonders dann, wenn man seine Pferde gesund halten möchte. Das Problem ist, dass in den letzten Jahren die Anzahl an “Wohlstands Krankheiten” bei Pferden stark zugenommen zu haben scheint. Immer häufiger sieht man Pferde mit sogenannten Fressbremsen auf der Koppel stehen. Die Fressbremse reguliert die Grasmenge, die ein Pferd dadurch fressen kann. Das Paradoxe ist, Pferdeweide düngen und mit Effektiven Mikroorganismen unterstützen weiterlesen

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Alltag auf der Ranch :-)

S-RanchGeschätzte Lesedauer: 7 Minuten

Mit diesem Blog Artikel möchte ich dir mal ein paar ganz besondere Einblicke in den Alltag auf der Ranch geben. Hier erzähle ich dir was bei uns so alles zum täglichen Leben dazu gehört. 

Misten & Füttern

Allem voran geht es natürlich darum unseren Tiere zu versorgen. Egal ob Dienstag oder Sonntag, egal ob Sonnenschein bei 24°C oder Ostwind und Regen bei 4°C. Misten und Füttern wird jeden Tag erledigt.

Pflegearbeiten

Um alles gut in Schuss zu halten sind natürlich Pflegearbeiten notwendig. Zäune frei schneiden im Sommer zum Beispiel, oder Laub entfernen im Herbst.

Milieusteuerung

Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil in unserer täglichen Arbeit ist inzwischen die gezielte Milieusteuerung. Dabei werden Produkte zur Beeinflussung vorhandener bakterieller Milieus gezielt dort eingesetzt wo man zum Beispiel Fäulnis vermeiden oder Rotte fördern möchte. Außerdem wird damit das Bodenleben gefördert. Das wiederum begünstigt besseres Pflanzenwachstum. 

Bauarbeiten

Natürlich kommt es auch immer mal vor, dass neue Projekte anstehen. Das bedeutet man wird spontan zum Bauarbeiter. Übliche Arbeiten sind Tiefbau wie Pflastern und Bodenpflege, Holzbau um Ställe oder Heuraufen zu bauen, Metallbau, wenn zum Beispiel Tore geschweißt werden müssen. Aber auch Innenausbau gehört dazu. Malen, Tapezieren, Laminat verlegen. Wer einen eigenen kleinen Hof betreiben möchte sollte keinesfalls zwei linke Hände haben. 

Reparaturen

Leider kommt es auch immer mal vor, dass etwas kaputt geht. Das heißt: es muss repariert werden.

Hufbearbeitung & Pferdepflege

Wer Tiere hat muss sich auch darum kümmern. So gehört u.a. auch Hufpflege zum Alltag. Außerdem muss man ja von etwas leben 🙂

Holz machen

Wer es im Winter schön warm haben möchte muss sich darum kümmern. In unserem Fall heißt das zum Beispiel: Holz machen.

Pferdetraining

Der Moment in dem einem immer wieder klar wird, warum man das alles auf sich nimmt: die Arbeit mit den Pferden.

Fünfe gerade sein lassen

Ab und zu kann man auch mal die Seele baumeln lassen und die Ranch Romantik genießen.

Import von Ropes & Westernreitequipment

Doch dann geht es wieder an die Arbeit. Ein weiteres Standbein, dass uns den Lebensunterhalt hier auf der Ranch ermöglicht ist der Handel mit Ropes und Westernreitequipment. 

Das war´s für´s erste 🙂

Ich hoffe dir hat der erste kleine Einblick in unseren Alltag gefallen. In naher Zukunft werde ich dir hier noch mehr Eindrücke aus unserem Leben zeigen. Ich denke im nächsten Artikel werde ich dir mal unsere Mitbewohner vorstellen 🙂

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Du hast alles perfekt vorbereitet und dann ein stechender Schmerz in der Schulter

AcuLifeGeschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Du hast trainiert, du hast alles gut vorbereitet und dich optimal in Position gebracht, du bist fokussiert und hast dein Ziel genau vor Augen und dann: Zzzschhh ein stechender Schmerz in der Schulter und du haust den Wurf voll daneben. 

Bestimmt kennst du eine solche Situation. Bestimmt kennt auch dein Pferd eine solche Situation. Alles ist optimal vorbereitet und dann wenn es drauf ankommt haut es einen voll aus der Routine und alles geht daneben. Nun ist die Situation aber noch nicht vorbei. Dieser Versuch ging zwar in Leere aber du hast in Kürze die nächste Chance. Doch was tun, damit der stechende Schmerz nicht wieder kommt? Du hast nicht viel Zeit, Doping steht außer Frage. Was kannst du tun?

Meine Lösung für das Problem

Bestimmt gibt es für das Problem mehrere Optionen, doch die für mich und meine Pferde beste Lösung sind Biophotonen Pflaster wie zum Beispiel AcuLife von LifeWave. Dabei handelt es sich um kleine, runde Pflaster, die du auf bestimmte Punkte klebst um die Funktionen auf Zellebene zu optimieren. 

AcuLife

Was genau bewirken die Pflaster?

Um es mal mit eigenen Worten und verständlich auszudrücken, musst du dir vorstellen, dass die Pflaster wie ein Reflektor am Fahrrad funktionieren. 

Fakt ist: unsere Körper eigene Zellen geben “Licht” ab und empfangen “Licht”. Es geht dabei nicht, um das für Menschen sichtbare Licht, sondern um Strahlung in einem Wellenbereich den wir Menschen nicht sehen können, der für unsere Zellen und deren Funktion aber existenziell wichtig ist. Diese “Strahlung” wird aber schnell mal gestört und zum Beispiel durch äußere Einflüsse oder Stress aus dem Gleichgewicht gebracht. Das bedeutet auch unsere körpereigenen Zellen wissen in diesem Fall nicht genau was zu tun ist. Die Folge ist, dass die Zellen ihre Funktion nur im Sparmodus ausführen, bis sie durch neue Lichtimpulse wieder ein Signal bekommen, mit dem sie gesagt bekommen was zu tun ist. 

An dieser Stelle kommen die Pflaster ins Spiel, denn die Pflaster reflektieren dieses Licht wie Reflektoren am Fahrrad und schicken die Strahlung der Zellen wieder zurück in den Körper. Allerdings mit bestimmten Informationen für bestimmte Zwecke. 

Wie funktionieren LifeWave Pflaster?

Vorab sei gesagt: die Pflaster geben keine Stoffe in den Organismus ab. Sie reflektieren lediglich Lichtwellen, um bestimmte Prozesse in Gang zu setzen. 

In den Pflaster befindet sich Wasser, Sauerstoff und verschiedene Aminosäuren sowie Kristalle als Reflektoren. Durch Körperwärme werden unter den Inhaltsstoffen bestimmte Reaktionen ausgelöst, die dann mit den Kristallen zusammen nur bestimmte Wellenbereiche der zelleigenen Strahlung wieder zurück in den Körper senden. 

Die Zellen bekommen so also wieder ein konkretes Signal mit Anweisungen was sie zu tun haben. Auf diese Weise werden die Funktionen auf Zellebene wieder optimiert und verstärkt.

Wo kommt diese Technik her?

Entwickelt wurde das Prinzip bereits in den 90er Jahren für das US Militär. Schwerpunktmäßig zuerst für U-Boot Besatzungen. Die Aufgabenstellung war eine Möglichkeit zu finden, um U-Boot Besatzungen auch für längere Zeit unter Wasser und unter dem Einfluss von viel elektronischer Strahlung lange Einsatzfähig zu halten. 

Das erste Produkt waren dann die Glutathion Pflaster. Glutathion ist ein körpereigener Stoff, der unter anderem für das loslösen von Giftstoffen verantwortlich ist. Also ein Stoff, der für die Entgiftung des Körpers absolut wichtig ist. Die Glutathion Pflaster sind in der Lage des Glutathion Spiegel im Körper auf 300% anzuheben. 

Inzwischen gibt es verschiedenen Pflaster für verschiedenen Zwecke auf dem freien Markt. Wie zum Beispiel das AcuLife, das speziell für die Schmerztherapie bei Pferden entwickelt wurde.  

Alltags Helfer LifeWave Pflaster

Viele Profis haben die großartige Wirkung der LifeWave Pflaster bereits erkannt. Wie zum Beispiel Trevor Brazile ( siehe nachfolgende Broschüre ).

Auch bei uns zu Hause sind LifeWave Pflaster inzwischen kaum noch aus dem Alltag weg zu denken. Ich pflaster mich gerne selbst, wenn ich zum Beispiel einen körperlich anstrengenden Tag vor mir habe, wenn ich merke, dass Nacken Verspannungen aufkommen oder wenn ich Schmerzen egal welcher Art habe. Bevor ich zu Medikamenten greife nutze ich zuerst die Kraft der Pflaster, um den körpereigenen Zellen neue Impulse zu setzen und in der Regel sind dann keine Medikamente mehr nötig. Die Wirkung der LifeWave Pflaster setzt schon sehr schnell ein und ist deshalb in meinen Augen die beste Option für Situationen wir oben geschildert. 

Ich will mehr wissen!

Wenn du jetzt neugierig bist und mehr darüber wissen möchtest was es für Möglichkeiten mit LifeWave Pflastern gibt oder wo du welche bekommen kannst würde ich mich sehr freuen, wenn du dich mit mir in Verbindung setzt. 

Entweder schreibst du mit eine eMail an: toby@mikrohelfer.de

Oder du schreibst eine WhatsApp an: +49 176 784 528 55

Für weitere Informationen bezüglich der AcuLife Pflaster für Pferde hänge ich dir hier schon mal eine Broschüre an, die du dir in Ruhe durchlesen kannst:

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Die “Saubere Luft” Schnellstart-Anleitung: Wie du garantiert in wenigen Tagen die Luft im Stall deutlich verbesserst!

Geschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Du und dein Pferd, ihr habt im wahrsten Sinne des Wortes die Nase voll und wollt endlich saubere Luft im Pferdestall? Frei von lästigen Insekten und vor allem ohne den beißenden Geruch von Ammoniak? 

Denn beides ist nicht nur nervig sondern auf Dauer auch gesundheitsschädlich. Fliegen übertragen alle möglichen Keime und degenerative Bakterien und sorgen somit für ständig gereizte Augen. Der beißende Geruch des Ammoniak schwächt den Atmungsapparat der Pferde wodurch Pferde ihren Organismus laufend schlechter mit Sauerstoff versorgen können. Ich spreche hier aus Erfahrung weil auch wir beide Fälle schon im Stall gehabt haben. Sowohl Pferde die ständig gehustet haben und spätestens beim reiten früh ermüdet sind, als auch Pferde deren Augen ständig getränt haben und permanent gereizt waren. 

Um zu verstehen, wie man die Probleme in den Griff bekommt muss man wissen, wie die Probleme entstehen.

Wo kommen die Fliegen und der Gestank im Pferdestall eigentlich her? 

Die Hinterlassenschaften unserer lieben Vierbeiner werden von Mikroorganismen abgebaut. Unabhängig davon wie oft man mistet und wie penibel man sich bemüht den Stall sauber zu halten. Das Milieu der Mikroorganismen im Stall ist somit schnell degenerativ geprägt. Gerade bei dem aeroben Abbau von Kot und Urin entsteht schnell das reizende Gas Ammoniak. Was hier entsteht ist Fäulnis und die wiederum greift dann nicht nur die Atemwege der Pferde an, sondern auch die Hufe, die Haut etc. Wer fühlt sich in einem faulen Milieu besonders wohl? Richtig, Fliegen. Deshalb vermehren sich Fliegen besonders gerne dort wo es warm und faulig ist und deshalb übertragen Fliegen überwiegend degenerative Bakterien.

Um dafür zu sorgen, dass die Kot und Urin Reste schnell verrotten ist es notwendig das Bakterielle Milieu zu steuern – man spricht hier von Milieusteuerung. Das heißt Fäulnis Prozesse werden unterdrückt und die Hinterlassenschaften schnell in ihre Bestandteile zersetzt, ohne dass degenerative Bakterien dafür sorgen, dass Ammoniak entsteht. 

So steuerst du das Milieu im Pferdestall

Ein super Werkzeug für eine aktive Milieusteuerung ist der Emiko HorseCare Stallreiniger. Wenn du den regelmäßig anwendest wirst du schnell merken, dass sich das Milieu im Stall verändert und dass sowohl Fliegen als auch der beißende Ammoniakgeruch verschwinden. 

Pandas Empfehlung

So verbesserst du die Luftqualität ohne großen Aufwand

Anwendung im Sommer:

Je nach Temperatur ( je wärmer desto häufiger ) reicht es den gesamten Pferdestall und die Flächen, auf denen sich die Pferde vermehrt aufhalten alle 14 Tage aus zusprühen. Je wärmer es wird empfiehlt es sich die Anwendung sogar bis auf täglich zu steigern. Grundsätzlich gilt jedoch: lieber regelmäßig wenig, als selten viel.

Am besten richtest du dich nach deiner Nase. So lange es im Stall angenehm “Pferdetypisch” riecht kannst du das Intervall bei behalten. Sobald du aber merkst, dass der Geruch unangenehm wird, dann solltest du das Intervall verkürzen.

Anwendung im Winter:

In Außenbereichen macht es keinen Sinn an frostigen Tagen zu sprühen. Bei Frost sind die Mikroorganismen in der Regel inaktiv, somit bleiben Fäulnis etc so oder so aus. Im Offenstall jedoch und auch an den Fressplätzen zum Beispiel wo die Pferde sich auch im Winter viel aufhalten friert es allerdings äußert selten und somit sollte auch an frostigen Tagen in diesen Bereichen gesprüht werden. Grundsätzlich kann man auch hier mit einem 14-tägigen Intervall starten und dann schauen, ob das Intervall reicht, oder ob man verkürzen sollte. In Ställen mit tiefer Einstreu zum Beispiel in der das Bodenleben auch im Winter aktiv bleibt sollte auch gerne öfter, zum Beispiel wöchentlich, gesprüht werden. 

Wichtig: Immer wenn es im Stall oder drumherum anfängt zu stinken sollte man das Intervall verkürzen oder in besonders hartnäckigen Fällen die Dosis erhöhen. 

Bei uns im Stall hat sich gezeigt, dass wir am besten auskommen, wenn wir das ganze Jahr hindurch wöchentlich sprühen. Bei unserer Haltungsform handelt es sich um einen großen Offenstall mit gepflasterter Fläche um eine großzügige Heuraufe und einem Sandpaddock. Vorzugsweise sprühen wir den gesamten Stall, die gepflasterte Fläche und die Heuraufe ein. Zusätzlich zum Paddock steht unseren Pferden etwa 2 ha Weideland zur Verfügung, das wir ebenfalls mit EM behandeln, dazu erzähle ich dir aber in einem anderen Artikel mehr. 

Du kannst den Stallreiniger übrigens auch für folgende Anwendungsgebiete einsetzen:

  • Trog, Tränke, Futtereimer reinigen
  • Pferdeanhänger / LKW reinigen
  • Stallgasse 
  • Fenster & Spiegel 
  • Putzzeug 

Dosierung: 

Basisverhältnis: 1:10 ( 1 Teil Stallreiniger : 10 Teile Wasser ), die Dosierung kannst du aber auch in hartnäckigen Fällen erhöhen. Aber denke dran: lieber regelmäßig wenig, als selten viel.

Ausbringung:

Es hat sich gezeigt, dass der Stallreiniger am effektivsten ist, wenn man ihn mit einem Drucksprühgerät gleichmäßig auf die Oberflächen verteilt. Im Stall haben wir es auch schon mit einer Gieskanne probiert, das funktioniert meiner Meinung nach aber nicht so gut. 

Pandas Empfehlung

Tipp:

Wenn du das Ganze etwas abrunden möchtest und dein Pferd sich längere Zeit in einem degenerativen Milieu aufgehalten hat kannst du dein Pferd auch mit der Emiko HorseCare Fellpflege unterstützen. Denn auch die Haut deines Pferdes wird durch Mikroorganismen unterstützt und auch hier kann das Milieu kippen. Das was im Stall der Stallreiniger macht, das macht am Pferdekörper die Fellpflege. 

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Das hier solltest du deinem Pferd nicht vorenthalten

Pferde im Sand liegendGeschätzte Lesedauer: 5 Minuten

Aktuelle Studien haben belegt, dass es wild lebenden Pferden deutlich besser geht, doch warum ist das so?

Leidet dein Pferd auch gelegentlich an kleineren Wehwehchen? Das Hufhorn, der Strahl oder das Fell wie Mähne und Schweif wollen irgendwie nicht richtig wachsen, oder hat dein Pferd kleinere Hautstellen, die auffällig sind? Manchmal ist dein Pferd müde und träge und es fehlt ihm gerade beim reiten merkbar an Energie? 

Aktuelle Studien* haben belegt, dass es wild lebenden Pferden deutlich besser geht. Man hat Wildpferden Blutproben entnommen und diese untersucht. Das Ergebnis war, das wild lebende Pferde so gut wie keine Mängel hatten*. Die Grundversorgung war absolut in Ordnung und der Haushalt an Nährstoffen ausgewogen. Obwohl diese Pferde keine Mineralfutter oder andere Zusatzfutter bekommen. Doch wie kann das sein?

Das hier macht den Unterschied:

Der Unterschied liegt zum Einen in der Vielfalt des Grundfutters. Während wir versuchen unsere Pferde mit vielleicht fünf verschiedenen Gräsern zu versorgen, die meistens alle das gleiche Wachstumsstadium haben, haben Wildpferde Zugang zu unzähligen verschiedenen Pflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien. Alleine diese Tatsache macht deutlich, dass Wildpferde ein wesentlich größeres Angebot an Nährstoffen haben. Zum Anderen haben Wildpferde, im Gegensatz zu unseren Pferden, aber auch 24 h uneingeschränkten Zugang zu Futter, während unsere Pferde auf die Rationen angewiesen sind, die wir ihnen zur Verfügung stellen. 

Empfehlung

Wie kann man nun unsere Pferdefütterung bestmöglich optimieren? 

Punkt Nummer eins ist, das Pferde rund um die Uhr Raufutter zur Verfügung haben sollten. Das Raufutter sollte von bestmöglicher Qualität sein und dem Energiebedarf des Pferdes entsprechen. Inzwischen gibt es immer mehr Heuproduzenten, die die Pflanzen Vielfalt nach und nach steigern und auch darauf achten, dass Heu, das für Pferde bestimmt ist, auch Pflanzen enthält, die für Pferde gut geeignet sind. Das heißt, das Problem ist bekannt und so langsam geht der Weg weg von der Massenproduktion aus der Monokultur hin zu einer Pferde gerechteren Fütterung. 

Punkt Nummer zwei ist, das Pferden ein entsprechend vielfältiges Angebot an Nährstoffen zur Verfügung gestellt werden sollte, das die Bedürfnisse der Pferde abdeckt und Stoffe beinhaltet, die für Pferde gut verdaulich sind, so dass die Nährstoffe dem Organismus auch zugänglich werden. 

Ein weiterer Unterschied zwischen wild lebenden Pferden und unseren Hauspferden liegt auch in der Konfrontation mit Bakterien. Auch hier zu gibt es Studien, die Belegen, dass ein gesunder Darm über ein sehr vielfältiges Darmmilieu verfügt. Mit anderen Worten je mehr verschiedene Bakterien sich im Darm ansiedeln können, desto gesünder das gesamte Darmmilieu. Der Grund dafür liegt in den verschiedenen Aufgaben der einzelnen Bakterien. Jede Bakterien Art hat eine eigene Aufgabe im Bezug auf Stoffwechselprozesse. Und die Bakterien und ihre Stoffwechselprozesse ergänzen sich gegenseitig. Wenn jetzt verschiedene Stoffwechsel auf Grund von fehlenden Bakterien ausbleiben kommt es unweigerlich zu Problemen. 

Um wieder den Bezug zur Pferdefütterung herzustellen und den Unterscheid zwischen wild lebenden Pferden und unseren Pferden zu beleuchten muss man sich vor Augen führen, dass jede Pflanze auch über eine für sie typische Besiedelung von Bakterien verfügt. Je größer also die Vielfalt der Pflanzen ist desto größer ist automatisch auch die Vielfalt auf mikroskopischer Ebene. Unsere Pferde werden nur mit verhältnismäßig wenig verschiedenen Bakterien konfrontiert, weil wir nur auf wenig verschiedene Futtermittel zurück greifen können und diese oft aus der industriellen Fertigung kommen. Um Futtermittel haltbar zu machen ist es aber wichtig, dass die Bakterienvielfalt reduziert wird um unerwünschte Stoffwechselprozesse während der Produktion und Lagerung zu vermeiden. Das bedeutet selbst wenn wir versuchen unsere Pferde artenreich zu ernähren, dann sind diese Futtermittel nahezu steril und die pflanzentypische Bakterienbesiedelung fehlt. 

Doch auch hier gibt es Möglichkeiten. Um Pferde nicht nur auf Pflanzenebene vielseitig zu ernähren sondern auch auf mikrobieller Ebene eignen sich Fermentprodukte. Bei der Herstellung von Fermentprodukten werden die Pflanzen bzw. Inhaltsstoffe oft zusammen mit der typischen Bakterienbesiedelung fermentiert. Das bedeutet, dass ein Teil der Stoffwechselprozesse schon während der Fermentation statt findet. Das Ergebnis ist, dass Pferde, auch mit einem schlechteren / einseitigen Darmmilieu die enthaltenen Nährstoffe direkt aufnehmen und verwerten können ohne, dass die wichtigen Stoffwechselprozesse erst im Darm statt finden müssen, wo es passieren kann, dass die wichtigen Stoffwechselprozesse auf Grund mangelnder Bakterienvielfalt ausbleibt und die wichtigen Nährstoffe unverarbeitet wieder ausgeschieden werden. 

Das heißt zusätzlich zum Raufutterangebot eignen sich Fermentprodukte besonders gut um:

deinem Pferd alle wichtigen Nährstoffe anzubieten

das Darmmilieu / die Verdauung langfristig zu verbessern

Mängel in der Ernährung auszugleichen

Fakt ist: die Gesundheit, die Lebensqualität und die Leistungsbereitschaft deines Pferdes sind stark vom Geschehen im Verdauungstrakt abhängig. Nur wenn der Darm seine Aufgaben optimal ausführen kann ist gewährleistet, dass dem Organismus alle nötigen Nährstoffe zur Verfügung stehen und alle überschüssigen Nährstoffe oder belastenden Stoffe ausgeschieden werden. 

Im Vergleich zu wild lebenden Pferden reicht es für unsere Pferde nicht sich einfach nur selbst zu erhalten, sondern die meisten müssen auch noch Leistung bringen. Aus diesem Grund ist es für unsere Pferde sogar noch wichtiger, dass das Nährstoffangebot und die Nährstoffverwertung einwandfrei funktionieren. 

Meine Empfehlung im Bezug auf Ergänzungsfutter ist Emiko HorseCare Bokashi
Die Vorteile von Emiko HorseCare Bokashi:

 

Fermentation mit Effektiven Mikroorganisemen ( Was ist das? )

 

Beinhaltet verschiedene Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Aminosäuren und Antioxidantien

 

sorgt für eine ausgewogene Darmflora

Bokashi bietet deinem Pferd eine Vielzahl an verschiedenen Kräutern

Der große Vorteil ist: durch die Fermentation mit Effektiven Mikroorganismen stehen deinem Pferd die enthaltenen Nährstoffe aus den Kräutern direkt zur Verfügung ohne, dass dein Pferd durch aufwendige Prozesse im Verdauungstrakt diese erst aufschlüsseln muss!

Unsere eigenen Pferde bekommen schon seit einiger Zeit Produkte mit Effektiven Mikroorganismen ( Was ist das? ) und die oben beschriebenen kleineren Wehwehchen, die hier und da mal auftauchen sind alle verschwunden. Die Verdauung funktioniert einwandfrei, Horn und Haare wachsen so wie sie sollten, das Fell und die Haut zeigen einen gesunden und gut funktionierenden Organismus und unseren Pferde sind gut drauf, haben Power und sind Leistungsbereit. So aufgestellt macht die Arbeit besonders viel Spaß 🙂 

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Übrigens: es gibt noch eine Steigerung vom normalen Emiko HorseCare Bokashi: 

Außer dem normalen Bokashi für Pferde von Emiko gibt es noch das Emiko HorseCare Bokashi PLUS! Das ist zur kurzzeitigen Futterergänzung entwickelt und verfügt neben den Vorteilen des normalen Bokashis noch über eine entgiftende Wirkung. Neben den Kräutern enthält dieses Bokashi noch Futterkohle und das Vulkanmineral Klinoptilolith. Beide zusätzlichen Inhaltsstoffe unterstützen den Organismus beim binden und ausscheiden von Schadstoffen. 

Das Emiko HorseCare Bokashi PLUS findest du hier!

* wenn du mehr Hintergrund Informationen haben möchtest findest du jede Menge lesenswerte Artikel auf https://www.artgerecht-tier.de Insbesondere einer Serie zu freilebenden Koniks

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Was hilft bei Strahlfäule? Effektive Mikroorganismen

Pferde im SonnenaufgangGeschätzte Lesedauer: 6 Minuten

Dein Pferd hat Strahlfäule und du möchtest wissen, was man dagegen tun kann? Hier erfährst du wie ich, als Hufexperte, Strtahlfäule behandel.

Da ich nicht nur diesen Shop hier betreibe sondern hauptsächlich als professioneller Hufbearbeiter meinen Unterhalt verdiene bin ich Experte auf dem Gebiet Effektive Mikroorganismen und Strahlfäule. Im nachfolgenden Text erkläre ich dir wie du nachhaltig die Strahlfäule heilen und in Zukunft vermeiden kannst. 

Vorab musst du wissen welche Ursachen Strahlfäule beim Pferd haben kann, um das Problem nachhaltig zu lösen.

Was sind die Ursachen für Strahlfäule beim Pferd?

Eine der Hauptursachen für einen schlechten und ungesunden Strahl bis hin zur Strahlfäule ist eine unzureichende Durchblutung im gesamten Huf. Die Durchblutung und die damit einhergehende Versorgung mit Nährstoffen ist existenziell für die Gesundheit des Hufes insbesondere des Strahls. Um eine gute Durchblutung im Huf zu erzielen ist es wichtig die Funktion des Hufmechanismus best möglich zu erhalten bzw zu verbessern. Auch der Lymphfluss hat einen direkten Zusammenhang mit der Pumpfunktion des Hufes. Und nur dann wenn der Hufmechanismus gut funktioniert kann auch die Lymphdrainage ihre Aufgabe bestmöglich erfüllen und Giftstoffe sowie Abfallprodukte abtransportieren. Vor allem über das Sohlen Horn wird Lymphflüssigkeit abgegeben und somit der gesamte Organismus unterstützt. Dass der Stoffwechsel direkten Einfluss auf das Hufhorn hat belegen die horizontalen Ringe auf der Hufwand Oberfläche, aber auch im Umkehrschluss durch die Durchblutung und Lymphdrainage erfüllt der Huf wichtige Funktionen für den gesamten Pferdekörper. 


Strahlfäule entsteht vor allem dann, wenn der Strahl ohnehin schon “verkümmert”, also schlecht durchblutet und unterversorgt ist. Wenn das betroffene Pferd sich dann noch in einem Fäulnis erregenden und destruktiven mikrobiellen Milieu aufhält kann sich auch der Strahl nicht mehr vor der Bedrohung durch Fäulnis Prozesse schützen. Für ein solches Milieu muss nicht unbedingt Matsch oder unsaubere Einstreu verantwortlich sein. Es können ganz andere Faktoren dazu beitragen. Um destruktive Milieus wieder in lebensfördernde Milieus zu wandeln helfen Effektive Mikroorganismen. Nahezu überall leben Bakterien. Diese lassen sich grob in drei Gruppen unterteilen. Eine Gruppe arbeitet positiv fördernd, eine weitere Gruppe arbeitet destruktiv und die dritte Gruppe ist neutral und schließt sich der Mehrheit an. Je nach dem welche Gruppe dominiert ist das gesamte Milieu entweder destruktiv oder Gesundheitsfördernd. Ein neutrales Milieu kommt in der Natur nur extrem selten vor. Strahlfäule ensteht vor allem in destruktiven Milieus. Effektive Mikroorganismen kehren durch das Dominanzprinzip destruktive Milieus in Gesundheitsfördernde Milieus um. Auf diese Weise ist schonmal äußerlich dafür gesorgt, dass der Strahl sich schneller erholt und sich besser regenerieren kann. Um das Umfeld des Pferdes mit Effektiven Mikroorganismen zu optimieren eignet sich hervorragend der Emiko HorseCare Stallreiniger. Den verwende ich auch zu Hause bei unseren Pferden im Offenstall. Ein bis zweimal pro Woche wird die gesamte Fläche und die Raufe mit dem Stallreiniger behandelt. Den Offenstall selber behandel ich vor allem im Winter täglich. Auch hier gilt lieber häufig wenig als selten viel. 

Wie verbessert man die Durchblutung des Strahls? 

Maßgeblich dafür ist zum einen die Bearbeitung der Hufe und zum anderen die Bewegungsmöglichkeiten des Pferdes. Ein Pferd braucht Bewegung um den Organismus und damit auch die Durchblutung in Gang zu halten.
In punkto Hufbearbeitung ist es vor allen Dingen schon mal wichtig für eine gute Balance im Huf zu sorgen. Dabei darf man aber nicht den ganzheitlichen Blick auf das gesamte Pferd verlieren. Jeder Huf gehört zwar zu einer Gliedmaße, aber nur alle vier Hufe zusammen bilden das Fundament für das Pferd.
Als nächstes ist darauf zu achten, dass der Strahl Bodenkontakt hat. Aber auch hier kommt es auf das Mittelmaß an. Der Strahl sollte genau dann Bodenkontakt bekommen, wenn der Huf am Boden steht und belastet ist. Zu viel Druck wiederum schadet dem Strahl eher und quetscht diesen ein. Optimal wäre, wenn man den Huf hoch nimmt und eine Raspel quer über den Huf legt. Dann sollte der Strahl etwa 1-2 mm Platz bis zur Raspel haben. Der Huf ist in diesem Zustand entlastet und die Raspel simuliert den Boden. Steht jetzt der Huf auf dem Boden und wird belastet bewegen sich die Trachten auseinander und der Strahl drückt nach unten. Damit aber die Trachten auseinander gedrückt werden und der Strahl zum Boden durchdrücken kann ist noch wichtig, dass das Pferd besonders im Zehenbereich auf der Hornwand steht und die Sohle genügend Luft und Flexibilität nach unten aufweist, dass der Huf auch an dieser Stelle nach unten nachgeben kann. Die Hufwand der Zehe muss dafür in der Lage sein nach innen nachzugeben. Dafür ist es notwendig die gesamten Hufwände so zu beraspeln, dass sie rund um den gesamten Huf gleichmäßig flexibel sind.
Die Eckstreben dürfen keinen Kontakt zum Boden haben und sollten etwa auf Sohlenhöhe liegen. Auch die Eckstreben müssen über eine gewisse Flexibilität verfügen. Sind die Eckstreben also zu lang haben sie zu viel Druck vom Boden, sind sie aber zu weit ausgeschnitten entstehen Zugkräfte, die das Gewebe auseinander ziehen.
Entgegen der landläufigen Meinung einen eh schon kümmerlichen und ggf von Strahlfäule befallenen Strahl noch zu beschneiden vertrete ich die Meinung den Strahl in Ruhe zu lassen so lange er den nötigen Bodenkontakt hat. In diesem Fall gilt es darauf zu vertrauen, dass die Förderung der Durchblutung und des Lymphflusses den Strahl regeneriert. Und aus Erfahrung kann ich sagen, dass das auch so ist. Sobald sich die Funktion des Hufes verbessert erholt sich auch der Strahl relativ schnell.

Effektive Mikroorganismen bei Strahlfäule:

Wenn das alleine nicht ausreicht behandel ich auch den betroffenen Strahl mit Effektiven Mikroorganismen. Dazu verwende ich entweder selbst angesetztes EMa oder den Garten- und Bodenaktivator von Emiko. Bei besonders schlimmen Fällen von Strahlfäule verwende ich die Effektiven Mikroorganismen in den ersten Tagen pur. Anschließend verdünne ich immer weiter herunter bis zu einem Verhältnis von 1:20. Dazu nehme ich eine kleine Spritze und spritze die Lösung so weit wie möglich in die mittlere Strahlfurche hinein und spüle sämtliche Taschen einmal ordentlich aus. Zumindest in den ersten Tagen der Behandlung sollte die Anwendung täglich wiederholt werden. Mit zunehmender Verbesserung reicht letztendlich auch 2-3 mal pro Woche, je nach Haltung. Grundsätzlich gilt, dass man Effektive Mikroorganismen bestenfalls häufig in kleinen Mengen verwendet. Also regelmäßig 20 ml helfen deutlich besser als selten 1 Liter. Die Effektiven Mikroorganismen sorgen dafür, dass die Fäulnisprozesse aufhören und sich statt dessen regenerative Prozesse umwandeln. Das ist vor allem bei schweren Fällen von Strahlfäule wichtig damit die Fäulnisprozesse nicht immer wieder auf den gesund nach wachsenden Strahl übergreifen. Oft reicht es schon den Strahl regelmäßig mit einer Sprühflasche mit einer EM Lösung zu besprühen. Auch hier gilt lieber häufig wenig als selten viel. Also bestenfalls 1-2 mal täglich die betroffenen Bereiche behandeln. Bei Härtefällen kann man darüber hinaus ein Wattepad mit EM, entweder verdünnt oder sogar pur, tränken und dieses mit dem Rücken eines Messers so weit wie möglich in die mittlere Strahlfurche zu drücken um die Effektiven Mikroorganismen möglichst nah an ihren Einsatzort zu bringen und sie dort bis zur nächsten Behandlung zu halten. Dieses Wattepad kann so lange im Strahl bleiben bis es von alleine rausfällt oder man es am Folgetag ersetzt. Ebenso sehr gute Erfolge kann man mit der Emiko HorseCare Spezial Pflege Creme erzielen. Die verwende ich genauso wie die flüssige Lösung, wenn ich gerade keine frischen und lebenden Bakterien dabei habe. Ein Tube Emiko HorseCare Spezial Pflege Creme hab ich immer in der Werkzeugkiste und Putzbox. Die Pflegecreme braucht man auch nicht verdünnen. Entweder man streicht sie so auf die betroffenen Stellen oder man macht es ebenfalls wieder mit einem Wattepad.

Grundsätzlich ist daran zu denken: weniger ist auch hier mehr. Der Strahl sollte zwar schon regelmäßig behandelt werden, aber es ist nicht nötig hier noch etwas rum zu fummeln oder da noch etwas zu knibbeln. Wenn das Pferd ohnehin über schlechtes Hufwachstum verfügt kann es sein, dass schon anderswo im Körper Stoffwechsel Probleme bestehen oder eine Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffe vorliegt. Hier können Effektive Mikroorganismen auch innerlich gute Erfolge erzielen. Dazu gibt es hier in Kürze noch weitere Artikel wie zum Beispiel: Was kann man gegen Kotwasser bei Pferden tun? Darüber hinaus können manchmal schon kleine Umstellungen in der Fütterung große Erfolge mit sich bringen. 

Wie behandel ich Strahlfäule: Kurz zusammengefasst:

Für die Behandlung von Strahlfäule ist es wichtig die Durchblutung und somit das Wachstum des Strahls bzw des gesamten Hufes zu fördern.
Dann sollte man das Umfeld des Pferdes mit Effektiven Mikroorganismen behandeln um das bakterielle Milieu in dem sich das Pferd aufhält in ein lebensfreundliches Milieu zu wandeln.
Zu guter Letzt kann die Strahlfäule auch direkt mit Effektiven Mikroorganismen behandelt werden um die Fäulnisprozesse zu stoppen und ein Übergreifen auf gesund nach wachsenden Strahl zu verhindern. 

Allgemeiner Hinweis

Die oben genannten Hufbearbeitungs Hinweise beziehen sich auf ein, abgesehen von der Strahlfäule, gesundes Pferd. Besondere Umstände wie zum Beispiel eine Rehe Erkrankung erfordern auch besondere Maßnahmen bei der Hufbearbeitung.

Welche Produkte du benötigst:

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Bei Fragen oder Problemen stehe ich dir auch persönlich zu Verfügung. Du erreichst mich am besten per WhatsApp unter +49 176 784 528 55 oder per eMail unter toby@mikrohelfer.de

Ich hoffe diese Informationen helfen dir weiter und du bekommst du Strahlfäule in den Griff.