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Hanföl mit CBD – Was kann CBD und wie wirkt es?

Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten

Hanföl mit CBD ist in aller Munde. Doch was kann CBD, wie wirkt es und was gibt es noch für Produkte, die CBD enthalten. Hier die Antworten kurz zusammengefasst:

CBD ( Cannabidiol ) ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf (Cannabis). Es sind entkrampfende, entzündungshemmende, angstlösende und gegen Übelkeit gerichtete Wirkungen beschrieben. Weitere pharmakologische Effekte wie eine antipsychotische Wirkung werden erforscht. [Quelle: Wikipedia]

CBD wird bereits medizinisch genutzt zum Beispiel bei:

  • multipler Sklerose
  • Epilepsieformen 

Darüber hinaus wird eine positive Wirkung vermutet / untersucht bei:

  • chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen ( da immunsupprimierend )
  • affektiven Störungen
  •  neuroprotektiven Wirkungen

CBD wird oft eine positive Wirkung nachgesagt bei ( bislang jedoch nicht oder nur unzureichend wissenschaftlich belegt ):

  • Krebs
  • Alzheimer
  • Autismus

CBD wirkt über ein körpereigenes System. Das sogenannte Endocannabinoid-System. Dieses System dient der Regulierung von Körperabläufen. So hat es einen Einfluss auf die Leistung des Abwehrsystems, die Schmerzwahrnehmung, die Entstehung von Ängsten, die Stimmungslage und die Regulation von Appetit, Schlaf und Körpertemperatur. Genauere Informationen darüber findest du in einem Artikel von naturheilkunde-krebs.de ( hier gehts zum Artikel! )

Neben CBD haltigem Hanföl gibt es CBD auch als (Mund)Spray, in Tabletten oder JETZT NEU auch als sogenannte chewing Bags.

Was ist Cannabidiol?

CBD ist die Abkürzung für Cannabinoid. Cannabinoid wird aus der weiblichen Hanfpflanze ( Cannabis ) gewonnen. Dabei hat CBD nichts mit dem bekannten THC zu tun. THC ( Tetrahydrocannabinol ) gehört zwar ebenfalls zu den Cannabinoiden und wird aus der Hanfpflanze gewonnen, ist aber wegen seiner psychoaktiven Wirkung in Deutschland illegal.

Wie wirkt Cannabidiol?

Wie CBD genz genau wirkt ist noch nicht endgültig geklärt. Das Problem ist, dass sowohl Wirkungen als auch Nebenwirkungen auf unterschiedlichen Wegen ausgelöst werden können. Es wird angenommen, dass CBD auf einen spannungsgesteuerten Ionenkanal ( den Mitochondrien ) wirkt. Solche Kanäle spielen eine wichtige Rolle beim Calciumtransport in den Zellen. Der Calciumtransport ist wiederum wichtig für die Übertragung von elektrischen Signalen in Nervenzellen. 

Klar ist aber, dass der Körper ein eigenes System für den Umgang mit Cannabinoiden hat. Das sogenannte Endocannabinoid-System. Dieses System dient der Regulierung von Körperabläufen. So hat es einen Einfluss auf die Leistung des Abwehrsystems, die Schmerzwahrnehmung, die Entstehung von Ängsten, die Stimmungslage und die Regulation von Appetit, Schlaf und Körpertemperatur. Genauere Informationen darüber findest du in einem Artikel von naturheilkunde-krebs.de ( hier gehts zum Artikel! )

Welche Produkte gibt es mit Cannabidiol?

Eines der derzeit bekanntesten Produkte wird wohl das Hanföl sein. Neben dem Hanföl gibt es aber noch eine Reihe weiterer Produkte die CBD beinhalten. In der medizinischen Anwendung gibt es CBD vor allem in (Mund)Sprays und in Tablettenform. In Deutschland noch weitestgehend unbekannt sind aber so genannte “chewing Bags” die CBD enthalten. Chewing Bags sind eher aus dem (Kau)Tabakbereich bekannt. Dabei handelt es sich um kleine Beutelchen ( ähnlich wie Teebeutel, nur kleiner ), die man sich zum Beispiel zwischen Unterlippe und Zahnfleisch legt. Die Beutelchen enthalten dann entweder Tabak, Hanf, Kräuter oder nikotinhaltige Alternativen. In den Mund gelegt entfalten sie dort langsam ihre Wirkung. Die Stoffe gelangen dann über die Mundschleimhaut in den Körper. Der Begriff “chewing Bags” ist in solchen Fällen allerdings etwas irreführend. “Chewing” bedeutet kauen. Die kleinen Beutelchen werden aber nicht wie Kautabak oder Kaugummi gekaut . Deshalb trifft es der Begriff “Pouches” ( einfach nur: Beutel ) besser.

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CBD haltige Pouches

Einer der ersten Hersteller solcher CBD Pouches ist Cannadips aus Kaliforniern. Die Geschichte von Cannadips begann im Jahre 2016 mit der Herstellung von Portionsbeutelchen, die in den Mund genommen werden. Da Cannadips bereits Erfahrungen mit dem Dippen von Tabak hatte, sind sie in dieser Branche bereits beheimatet. Die beiden Komponenten zu kombinieren, war demnach eine natürliche Entwicklung.

Mit Sitz im Landkreis Humboldt in Kalifornien, bietet Cannadips ein einzigartiges, nützliches und breites Spektrum des Hanferlebnisses – ein angenehmes CBD-Erlebnis. Es bietet einen ausgezeichneten Geschmack und ist ein THC-, tabak- und nikotinfreies Alternativprodukt. Gelegen an der äußersten Nordspitze Kaliforniens, wo der Pazifische Ozean auf den mächtigen Rotholzwald stößt, liegt Humboldt. Eine kleine aber einzigartig schöne und abgelegene Region mit einer kleinen Bevölkerung, die seit der Niederlassung der Siedlung abseits gelebt hat. Diese Gruppe von Siedlern war ein Teil der “zurück aufs Land” Bewegung, welche die Menschen ermutigte, aus dem hektischen Leben in der Stadt zu treten und zur Natur zurückzukehren, um auf bestmögliche und nachhaltige Weise zu leben. Heutzutage ist Humboldt Teil des Smaragd-Dreiecks. Sehr bekannt für erstklassige Ernten durch leidenschaftliche und erfahrene Züchter. Diese erfahrenen Generationen von Züchtern halten an Innovationen fest, die ihrer Zeit weit voraus sind. Das Ergebnis sind autarke Anlagen mit Wasserrückgewinnungstechniken in geringen Skalen und kreativer Gewinnung von Energie. Dies resultiert letztendlich in Sorten aus höchster Qualität, die für die komplexen Profile und Wirksamkeiten der Terpene* gezüchtet worden sind. [Quelle: cannadips.eu]

Was macht Cannadips aus?

In einer Dose sind 150mg an hochwertigem CBD aus den USA enthalten verteilt auf 15 Pouches. Die Pouches werden nicht gekaut, sondern einfach unter der Lippe platziert. Die Wirkung des CBD setzt ungefähr nach 15 Minuten ein und hält – ebenso wie der Geschmack – für ca 2 Stunden an.

EINE EINZIGARTIGE CBD-VERABREICHUNGSMETHODE MITTELS ORALER ABSORPTION.

 
  • 150 MG WASSERDISPERGIERBARES CBD AUS HANF.
  • 10 MG CBD PRO POUCH.
  • 15 POUCHES PRO DOSE.
  • ERHÄLTLICH IN DREI VERSCHIEDENEN GESCHMACKSRICHTUNGEN.

CBD-POUCHES VON CANNADIPS WERDEN SORGFÄLTIG GETESTET, UM SICHERZUSTELLEN, DASS SIE

 
  • NUR MIT NATÜRLICHEN ZUTATEN HERGESTELLT WERDEN.
  • REICH AN TERPENEN* SIND.
  • FREI VON PESTIZIDEN SIND.
  • KEINERLEI THC, TABAK ODER NIKOTIN ENTHALTEN.

Wirkung CBD Pouches im Vergleich zu Hanföl

Frage: Kann man Cannadips mit 10-prozentigem CBD-Öl vergleichen? Beispiel: ein CBD-Öl mit 10 ml enthält 1.000 mg CBD. Man erhält etwa 300 Tropfen aus diesen 10 ml Öl. Eine Dosis von drei Tropfen entspricht also etwa 10 mg CBD, was wiederum einem Cannadips-Pouch entspricht.

Antwort: CBD-Gehalt pro Pouch: dies ist keine lineare Umrechnung, es gibt einige Dinge zu beachten, wenn es um die Dosierung geht, wie etwa die Bioverfügbarkeit von Flocken im Vergleich zu Öl.

Die Bioverfügbarkeit der Flocken beträgt etwa 90 %, während die Bioverfügbarkeit von CBD-Öl tendenziell geringer ist und etwa bei 10 bis 30 % liegt. Dies bedeutet, dass der 10-mg-Pouch wirksamer ist als 10 mg Öl es sind. Das Öl wird durch den Verdauungstrakt absorbiert, sodass es eine weniger starke Wirkung entfalten kann. Da CBD nicht psychoaktiv ist, wird der Unterschied zwischen den Wirkungen von 10 mg CBD der Flocken mit 90 % Bioverfügbarkeit und 10 mg CBD des Öls mit 30 % Bioverfügbarkeit bei einer so niedrigen Dosis im Allgemeinen nicht bemerkt. Bei einer höheren Dosis von beispielsweise 100 mg würde der Unterschied in der Bioverfügbarkeit deutlicher bemerkbar sein.

Beispiel: wenn Flocken eine Potenz von 12,5 % haben…

  • 1 Gramm Flocken = 125 mg CBD
  • 0,08 g (80 mg) Flocken = 10 mg CBD
  • Das Gesamtgewicht des Beutels = 550 mg → % CBD-Flocken pro Beutel = (80/550) = 14.5 %

[Quelle: cannadips.eu]

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Nebenwirkungen / Überdosierung

cph-cbd.de schreibt dazu folgendes:

In einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde bemerkt, dass es bisher keine Anhaltspunkte für eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit im Zusammenhang mit der Verwendung von Cannabidiol gibt. Cannabidiol ist also als ziemlich sicher einzustufen, obwohl es jedoch zu Nebenwirkungen kommen kann. Die folgenden Nebenwirkungen sind bereits bekannt und in der Regel eine Folge von einer zu hohen CBD Öl Dosierung bzw. einer zu schnellen Hochdosierung.

  • Kopfschmerzen
  • Leichte Schläfrigkeit
  • Niedriger Blutdruck
  • Schwindelgefühle
  • Benommenheit
  • Weniger Appetit
  • Mundtrockenheit
  • Durchfall
  • Übelkeit/Brechreiz

CBD Überdosis

Was passiert, wenn ich zuviel CBD eingenommen habe? Eine Überdosis wie bei berauschenden oder toxischen Substanzen ist bei CBD nicht möglich. Selbst wenn man die empfohlene Menge deutlich überschreitet sind bislang in keiner Studie negative Effekte aufgefallen. Die WHO erklärt in einer Sitzung des “Expert Committee on Drug Dependence”, dass CBD sowohl für Menschen als auch für Tiere verträglich und sicher ist. Es besteht keinerlei Potential für Psychosen oder Abhängigkeit. Bei menschlichen Probanden, die CBD deutlich überdosierten, stellte sich höchstens eine derart starke Beruhigungswirkung ein, dass die über Müdigkeit klagten.  

*TerpeneTerpene sind in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die ihnen ihren unverwechselbaren Geruch bzw Geschmack verleihen. Es handelt sich dabei oft um duftende Öle, die sich im Fall der Hanfpflanze in den klebrigen Harzdrüsen befinden.

Quelle Beitragsbild: pixabay.com

Über den Autor Toby Schuetgens

Moin, ich bin Toby und ich liebe es gesund zu sein. Mein Wunsch ist es gesund alt zu werden und immer die Dinge tun zu können, die ich gerne mache. Dieser Antrieb hat mich zu einem Experten für Effektive Mikroorganismen gemacht. Mehr dazu: klicke auf: Menü >> Über mich!

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