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Gesundheit: So bleibst du beim putzen gesund!

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Kennst du auch dieses komische Gefühl? Du hast gerade schnell nochmal deine Küche und dein Bad geputzt. Eigentlich freust du dich, dass jetzt wieder alles schön sauber ist. Aber irgendwie hast du ein beklemmendes Gefühl im Hals und im Brustkorb. Das Problem: putzen macht krank. Das ist das Ergebnis einer Studie. Wie du beim putzen gesund bleibst, erfährst du in diesem Artikel. 

Das beklemmende Gefühl nach dem putzen

Handelsübliche Reinigungsmittel sollen vor allem eins: sauber machen. Sauber machen bedeutet, der Dreck soll verschwinden und ein schönes, wohltuendes Umfeld soll entstehen. Oftmals sind den Reinigungsmitteln Duftstoffe beigemischt, die eigentlich angenehm riechen sollen. Doch merkwürdigerweise erfreut es dich nicht so richtig. Denn obwohl die Reiniger angenehm riechen sollen hast du ein beklemmendes Gefühl im Hals und in der Lunge. infranken.de formuliert das folgendermaßen:

 

Studie zeigt: Putzen ist genauso schädlich wie intensives Rauchen

Ob ein Mensch 20 Jahre täglich eine Schachtel Zigaretten raucht oder als Reinigungskraft angestellt ist, beides verursacht gleich schlechte Lungenwerte. Forscher erklären, warum das gar nicht so überraschend ist.

infranken.de

“Zu den Ergebnissen gelangten die Forscher, indem sie Daten von 6235 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer europaweiten Erhebung zur Atemwegsgesundheit (European Community Respiratory Health Survey) auswerteten. Die Probanden wurden 20 Jahre lang beobachtet und ihr Durchschnittsalter bei Studienbeginn betrug 34 Jahre. […]”

Den ganzen Artikel kannst du hier lesen ( jetzt hier klicken! )

Die Gefahr bestünde vor allem durch Reinigungsmittel, die versprüht werden, so heißt es in dem Artikel. Die Reiniger enthalten Partikel, die Oberflächen reinigen sollen und nicht die Lunge. Dennoch lässt es sich nicht vermeiden, dass durch den Sprühnebel auch Partikel in die Lunge geraten. 

Das Problem dabei ist folgendes

Handelsübliche Reinigungsmittel enthalten Chemikalien. Das sind in der Regel Stoffe, mit denen der Körper nicht umzugehen weiß. Im besten Fall werden diese Stoffe einfach wieder ausgeschieden, wenn sie in den Körper gelangen. Oftmals werden diese Stoffe aber auch im Gewebe eingelagert. Dem Körper liegen zu den fremden Stoffen einfach keine Informationen darüber vor, wie er damit verfahren soll. Die Folge: Ansammlungen von Chemikalien im Körper. Einen gewissen Zeitraum kann der Körper damit auch noch umgehen. Doch wenn diese Ansammlungen zu große werden sind oftmals Krankheiten die Folge. 

Wie lässt sich das vermeiden?

Die beste Möglichkeit, um beim putzen gesund zu bleiben besteht demnach darin auf Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen auszuweichen. Es muss nicht immer ein chemisches Produkt sein, um die Wohnung nachhaltig sauber zu bekommen. Der Markt bietet inzwischen eine Vielzahl von Produkten an, die auf natürlichen Inhaltsstoffen basieren. Mein persönlicher Favorit zum Beispiel beinhaltet folgende Inhaltsstoffe: Wasser, Mikroorganismen, Essig, Alkohol, Salzsole, Waschnussextrakt, Lemongrasöl, Citrusöl. Dies sind alles Stoffe, die der Körper kennt. Das bedeutet der Körper weiß auch, wie er damit umzugehen hat, wenn diese Stoffe in den Körper gelangen sollten. 

Pandas Empfehlung
Natürliche Reinigungsmittel

Positiver Nebeneffekt

Wie geo.de schreibt:

Nach Jahren des Rückgangs nehmen Phosphate und andere schädliche Substanzen aus Reinigungsmitteln wieder bedenklich zu

Vor allem antibakterielle Reiniger stellen ein immer größer werdendes Problem dar. Bereits drei deutsche Bundesinstitute warnen eindringlich vor dem Einsatz der antibakteriellen Reiniger im Haushalt. “Haushaltsübliche Bakterien” stellen in der Regel keine Gefahr für die Gesundheit dar. In der Welt der Mikroorganismen gibt es drei unterschiedliche Milieus. Es gibt positive, negative und neutrale Milieus. Neutrale Milieus kommen in der Natur so gut wie nie vor. Es handelt sich also fast immer um negative oder positive Milieus. Für ein gesundes Umfeld ist ein positives Milieu ein Grundvoraussetzung. Das Problem bei antibakteriellen Reinigern ist, dass sie sowohl gute als auch schlechte Bakterien abtöten. Aber niemals alle. Es bleiben oft hartnäckige Bakterien zurück, die sich anschließend zuerst wieder vermehren. Das Milieu wird auf diese Weise zunehmend schlechter. Statt also das gesamte Milieu abzutöten, wäre es viel sinnvoller die positiven Bakterien zu stärken. Ein hervorragendes Werkzeug zur Milieusteuerung sind Effektive Mikroorganismen. Wenn du nicht weißt was Effektive Mikroorganismen sind klicke jetzt hier!

Ein weiteres Problem ist aber die Belastung für die Umwelt, die von solchen Mitteln ausgeht. Dazu kannst du am besten den Artikel direkt auf geo.de lesen. Hier geht es zu dem Artikel ( jetzt hier klicken! )

Handel jetzt – bleib beim putzen gesund

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Quelle Beitragsbild: pixabay.com

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