Was bedeutet Naturschutz eigentlich?

Ich denke im Bezug auf Naturschutz denken die meisten zunächst mal an das Rohden von Regenwäldern oder an die Unmengen an Müll die in den Weltmeeren umher schwimmt. Als nächsten Gedanken wird den meisten wohl „Greenpeace“ und „Umweltaktivist“ in den Sinn kommen. Oder ein weiterer Gedanke könnte an irgendwelche großangelegten Spendenaktionen gehen. Vielleicht denken auch viele an Menschen mit langen Haaren, barfuß in Korksandalen und Baumwollklamotten. Irgendwo dazwischen wird wohl jeder seine eigenen Definition von Umweltschutz haben.

Doch es geht dabei nicht immer um Umweltschutz im ganz großen Stil. Jeder kann seinen eigenen kleinen Beitrag zum Thema Umweltschutz und Naturschutz leisten ohne monatlich etwas an Umweltaktionen zu spenden um das Gewissen zu beruhigen.

Gucken wir uns das Thema doch mal genauer an. Was heißt es etwas zu schützen? Ich denke was das Wort als solches bedeutet dürfte wohl allen klar sein. Es geht darum jemanden oder etwas vor Unheil zu bewahren.

Was unsere Umwelt ist und was unsere Natur ist dürfte wohl auch den meisten klar sein. Schließlich leben wir mehr oder weniger alle in oder zumindest von der Natur. Wir definieren mal alles was nicht direkt von Menschenhand geschaffen ist als Natur. Also jeder Wald, jedes Gewässer, auch landwirtschaftliche Nutzflächen und unsere heimischen Gärtner zählen zur Natur.

Somit geht es beim Thema Naturschutz schlichtweg darum Mutter Erde vor Unheil zu bewahren und das größte Unheil für unsere Mutter Erde dürfte zur Zeit wohl unsere Gesellschaft sein. Also fängt Umweltschutz bzw Naturschutz da an, wo jeder von uns die Natur belastet. Und eine der größten Belastungen für die Natur ist unser Müll. Plastikmüll zum Beispiel der auf irgendwelchen Deponien gelagert wird. Oder Chemikalien, die wir über unseren Abfluss ins Wasser gelangen lassen. All das was wir in die Natur entlassen kaufen wir aber erstmal im Supermarkt ein. Fast alles was wir Einkaufen, kaufen wir in Plastik Verpackungen. Wo landen die Verpackungen? Genua, im Müll. Und wo landet der Müll? Genau, man weiß es nicht so genau. Ein Teil wird recycelt, ein anderer Teil wird verbrannt ein weiterer Teil wird irgendwo gelagert in der Hoffnung das Problem verschwindet von alleine. Warum ich gerade so auf Plastik Müll eingehe liegt daran, dass Plastik, also Kunststoffe (= künstlich erzeugte Stoffe ) nicht biologisch abbaubar sind und somit die Umwelt noch länger belasten, als unser einer lebt.

Das einzige was wir dagegen machen können ist beim Einkauf darauf zu achten, dass wir Produkte kaufen, die nachdem wir sie nicht mehr brauchen, biologisch abbaubar sind. Und meiner Meinung nach fängt an dieser Stelle Natuschutz / Umweltschutz an. Und zwar weil wir ein Bewusstsein dafür entwickeln, was und auf welche Weise unsere Umwelt belastet und letztendlich entwickeln wir so ein Bewusstsein dafür, wie wir im kleinen Stil Mutter Erde vor Unheil bewahren können.

Ein Beispiel hab ich im Beitrag „Zahnbürsten aus alternativen Materialien„. Wenn ihr den Artikel lest, werdet ihr überrascht sein wie viel Müll durch Zahnbürsten entsteht und was es für eine unglaubliche Erleichterung für die Umwelt wäre, wenn nur ein paar von euch statt der üblichen Plastik Zahnbürsten auf Zahnbürsten aus Bambus umsteigen würde.

Bam&Boo Bambus Zahnbürste Travel Case

Ich benutze am liebsten diese Zahnbürsten aus Bambus. Bambus ist einer der am schnellsten nachwachsenden Rohstoffe und ist darüber hinaus biologisch abbaubar. Diese Zahnbürsten sind ein sehr guter Anfang zum aktiven Naturschutz. Wenn ihr den Zahnbürsten eine Chance geben wollt klickt einfach auf das Bild und

ihr kommt auf die Seiten des

Herstellers Bam&Boo.

Ein weiteres Thema sind Körperpflegeprodukte. Viele Körperpflege Produkte belasten durch Stoffe die nicht auf biologische Weise abbaubar sind die Umwelt. Doch auch hier gibt es inzwischen reichlich Alternativen. Produkte die aus biologischen Inhaltsstoffen hergestellt werden und demnach auch biologisch abbaubar sind. Mehr dazu lest ihr in meinem Artikel: „Biologisch abbaubares Shampoo und Duschgel“.

biologisches shampoo

Ich benutze am liebsten Produkte von Emiko ( hier links abgebildet ). Diese Produkte basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen deren Wirkung mit Hilfe der EM-Technologie noch verfeinert wurde. Sie sind damit nicht nur eine Wohltat für die Umwelt sondern auch für den eigenen Körper. Probiert es mal aus ihr werden den Unterschied merken. Ein Klick auf das Bild bringt euch auf die Homepage von Emiko.

Viele von euch, die einen heimischen Garten haben und vielleicht sogar selber Gemüse anbauen, werden sich sicherlich auch schon mal mit Alternativen zu chemischen Düngern und Spritzmitteln befasst haben. Auch dort gibt es reichlich biologische Mittel, die den Boden schützen, zum Teil sogar regenerieren und somit euer Gemüse biologisch bleibt. Hier werfe ich nur mal ein Stichwort ein „Effektive Mikroorganismen“.

Viele sind vielleicht etwas abgeschreckt, wenn man sich diese Produkte näher anschaut und letztendlich über den Preis stolpert. Manche dieser biologischen Produkte erscheinen zunächst mal etwas teurer als ihre konventionellen Artgenossen. Doch da kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass der erste Eindruck in der Regel täuscht. Zwar erscheinen manche dieser Produkte zunächst mal etwas teurer, das relativiert sich aber in sofern, dass diese Produkte in den meisten Fällen effektiver und wirksamer sind und somit auch sparsamer eingesetzt werden können. Gerade im Bereich der Körperpflege merkt man darüber hinaus schnell, dass sie sich schlicht und ergreifend besser anfühlen, weil auch der eigenen Körper nicht mit künstlich erzeugten Stoffen fertig werden muss sonder die Stoffe eben auch biologisch verwerten kann. Das fühlt sich einfach gut an und dann zusammen mit dem Gedanken im selben Atemzug etwas positives für die Umwelt geleistet zu haben relativiert höhere Preise besonders schnell.

Ich hab mal einen Artikel gelesen in dem es darum ging wie Gesundheitsschädlich es ist im Haushalt chemische Reiniger zu verwenden. Hier ging es überhaupt nicht darum wie belastend solche Reiniger im Nachgang für die Umwelt sind sondern in erster Linie um die eigenen Gesundheit. Bei uns zu Hause verwenden wir biologische Haushaltsreiniger von Emiko basierend auf der EM-Technologie. Diese Reiniger belasten weder die eigene Gesundheit noch die Umwelt und erfüllen den selben Zweck wie konventionelle Reiniger. Auch wenn sie etwas teurer sind, sind sie darüber hinaus aber sparsamer. Sie benötigen gegebenenfalls nur etwas mehr Einwirkzeit. Der Preis den man hier mehr investiert kommt letztendlich der eigenen Gesundheit zu Gute. Wer dem Ganzen eine Chance gibt wird sehr schnell die Vorzüge feststellen.

Zum Thema biologische Reiniger findet ihr sehr viele nützliche Informationen auf den Seiten von Emiko. Dorthin gelangt ihr wenn ihr hier klickt. 

Fazit: Ihr merkt schon beim lesen des Artikels, dass Naturschutz weder aufwendig noch kompliziert ist. Es reicht einfach wenn man sich Gedanken macht mit welchen Materialien und Inhaltsstoffen man täglich zu tun hat und welche Auswirkungen diese Produkte im Nachgang auf die Umwelt haben. Wenn man sich dessen bewusst ist wird man sehr schnell auch automatisch auf Alternativen stoßen und so einen kleinen Beitrag dazu leisten unseren Planeten zu erhalten und dessen Gesundheit zu fördern.

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P.S.: Und das Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen auch modisch sein können und super aussehen beweisen diese Sonnenbrillen von Arc-Iris. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt klickt einfach auf das Bild.

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